
Successivamente non si è scoperto se il personale è stato discusso. Idee diverse probabilmente hanno il leader del partito Babler e Wiener Spö
https://www.derstandard.at/story/3000000258965/koalition-sp214-pr228sidium-tagte-lang-und-geheim
di Leading_Touch_5629
8 commenti
Wenns noamal so lang zamgsessn wärn, hättens a FPÖVP Koalitionsverhandlung in voller Länge nachspielen können.
Uuuh…3 Stunden!!
Der Kampf um Posten geht weiter. Babler will jetzt seine eigene Vertrauten als Minister.
SPÖ Wien hat eigene Wünsche.
Ludwig will Peter Hanke als Finanzminister. Er selbst hat sein OK gegeben. Babler will Michaela Schmidt aus Salzburg.
Bures will ihren eigenen Schützling Sven Hergowich als Minister für Infrastruktur. Babler will Hergowich verhindern. Sieht ihn als zukünftigen Konkurrent für die Parteispitze. Außerdem war Hergowich bei der damaligen Abstimmung für Doskozil. Babler ist auch bereit das Ressort selbst zu übernehmen.
Babler will Muna Druzda als Justizministerin obwohl sie sowohl in der SPÖ Wien als auch bei den Koalitionspartnern unbeliebt ist.
Das ist jetzt ganz widerliches Postenschacher von Babler und SPÖ Wien um die eigene Macht und den Einfluss innerhalb der Partei abzusichern.
Wo Heckenschützenkommentare bezüglich der Wiener SPÖ?
“Partei überlegt was sie tut anstatt Namen aus Hut zu ziehen”.
Warum genau sind das jetzt Nachrichten? Es gibt mehrere Posten und mehrere Leute die die Posten haben wollen. Drei Stunden Beratung sind da jetzt wirklich nicht lang.
Der Standard schon wieder dem die SPÖ ein Dorn im Auge ist. Es ist klar das in einer demokratischen Partei über Positionen diskutiert wird und es nicht wie bei Putin ist dass einer einfach alle aussucht und dadurch auch nur noch seine Meinung in der Partei vorhanden ist.
Die Spaltung der ÖVP in Nö / Mikl und Rest ist nichts anderes. Auch dort werden die Minister aus diskutiert nur das dort auch die Raiffeisenbank und co dabei sitzen.
über 3 Stunden! DREI ganze Stunden! **TAGTE**
Ich verstehe ja das OP sauer ist auf die ganze Sache und die SPÖ, auf die SPÖ sauer sein ist ja in Mode. Aber natürlich geht es um Besetzung von Posten, jeder dieser Minister*innen bedeutet ja eine etwas andere Politik und andere Ideen sowie anderer Fokus. Und natürlich geht es um Macht. Was denn sonst? Politik ist bei uns die demokratische Verteilung von Macht und kein Kindergeburtstag.