Klingt irgendwie so als würde man der FPÖ ordentlich nachweinen:
Der Zwischenstand der ÖVP-FPÖ-Verhandlungen habe „durchaus attraktivere Rahmenbedingungen“ für den Standort aufgezeigt. Das sei aber hypothetisch, und es sei unklar, was am Ende herausgekommen wäre. „Ich bedauere gar nichts, sondern bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat.“
philipp_sumo on
> Auf die angekündigten US-Zölle brauche es dann eine „europäische Antwort“. Erfolge diese nicht, müsse eine bilaterale Vereinbarung zwischen Österreich und den USA gefunden werden.
wie stellen sich das diese knilche vor – mittels öxit aus der eu?
DeadlyCareBear on
Die wollen halt sichergehen dass ihre Freunde ihnen weiterhin das Geld, die Zuschüsse und die politischen Entscheidungen zuschieben, wie sie bis dato getan haben.
therealPaulPlay on
SPÖ ist für den Wohnbau zuständig und stellt den Finanzminister. Joa wundert mich jetzt nicht.
Ist das eigentlich derselbe Knill der unbedingt eine FPÖ Regierung durchboxen wollte?
Lipofuszin on
Gusch Russenknecht
Mendeln333 on
Da Juri Knillov halt wieder einmal.
Acrobatic_Shift_2161 on
Bei so ner schnellen Drehung müsst dem Knilch doch noch die Nase ganz braun vom Kickl sein.
fortytwoandsix on
Ist Knill eigentlich ein Typ aus dem Dunstkreis von Peter Thiel und seinem Clud der Feinde der offenen Gesellschaft, oder is der von Natur aus so?
benharper09 on
Naja, um es ganz hart zu sagen: Die neue Regierung hat defacto keine Schonfrist. Wenn Trumps Zölle in Kraft treten und voll die Industrie treffen, dann geht auch das ausverhandelte Budget flöten.
Ich bin ehrlich gesagt ein wenig ratlos, wie man dem entgehen soll – aber ich bin auch nicht der Wirtschafts/Finanzminister.
roBBer77 on
die iv würde gerne wieder ihre lukrativen russlandgeschäfte aufnehmen. blöd das da gerade ein krieg im weg ist der daran hindert das eigene vermögen zu vergrössern.
diesen leuten ist alles wurscht hauptsache der rubel rollt.
pun intended
Ok-Year-9493 on
Nicht “Die Industriellenvereinigung” sondern soezifisch der Knill. Der hat einen Haufen Russland-Geschäfte laufen, und hat massiv für eine FPÖ-Regietung lobbyiert.
Herr-Nelson on
Jaja lasst den Knill reden, der hat genauso viel zu melden wie der Obmann vom Seniorensportverein in Sankt Hinteroberstdorf…
woifi_90 on
Amoi a Woche Durchfall für den Knilch
Zealousideal-News-31 on
Zumindest mit einem Punkt hat er Recht. Die EU muss jetzt Handeln. Einerseits Geschlossenheit beim vorgehen gegen Tsrafzölle bzw sanktionen gegen die USA. Andererseits aushebelung der Defizit Richtlinien für die nächsten 5 Jahre damit man mit einem entsprechenden Finanzspielraum die wüste amerikanische Politik abfedern kann, und auch entsprechende Invest-Projekte stattfinden können, um die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen.
Narcassia on
Der Wappler soll sich nach Russland schleichen und nicht unser schönes Land ruinieren. 
Sanderos2451 on
Es ist traurig, dass sich der Rest der IV so von ein paar Idioten auf der Nase herumtanzen lässt. Ist halt auch echt schwach.
18 commenti
Klingt irgendwie so als würde man der FPÖ ordentlich nachweinen:
Der Zwischenstand der ÖVP-FPÖ-Verhandlungen habe „durchaus attraktivere Rahmenbedingungen“ für den Standort aufgezeigt. Das sei aber hypothetisch, und es sei unklar, was am Ende herausgekommen wäre. „Ich bedauere gar nichts, sondern bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat.“
> Auf die angekündigten US-Zölle brauche es dann eine „europäische Antwort“. Erfolge diese nicht, müsse eine bilaterale Vereinbarung zwischen Österreich und den USA gefunden werden.
wie stellen sich das diese knilche vor – mittels öxit aus der eu?
Die wollen halt sichergehen dass ihre Freunde ihnen weiterhin das Geld, die Zuschüsse und die politischen Entscheidungen zuschieben, wie sie bis dato getan haben.
SPÖ ist für den Wohnbau zuständig und stellt den Finanzminister. Joa wundert mich jetzt nicht.
https://zackzack.at/2025/03/04/knill-deals-ministerium-auf-militaerischem-auge-blind
Ist das eigentlich derselbe Knill der unbedingt eine FPÖ Regierung durchboxen wollte?
Gusch Russenknecht
Da Juri Knillov halt wieder einmal.
Bei so ner schnellen Drehung müsst dem Knilch doch noch die Nase ganz braun vom Kickl sein.
Ist Knill eigentlich ein Typ aus dem Dunstkreis von Peter Thiel und seinem Clud der Feinde der offenen Gesellschaft, oder is der von Natur aus so?
Naja, um es ganz hart zu sagen: Die neue Regierung hat defacto keine Schonfrist. Wenn Trumps Zölle in Kraft treten und voll die Industrie treffen, dann geht auch das ausverhandelte Budget flöten.
Ich bin ehrlich gesagt ein wenig ratlos, wie man dem entgehen soll – aber ich bin auch nicht der Wirtschafts/Finanzminister.
die iv würde gerne wieder ihre lukrativen russlandgeschäfte aufnehmen. blöd das da gerade ein krieg im weg ist der daran hindert das eigene vermögen zu vergrössern.
diesen leuten ist alles wurscht hauptsache der rubel rollt.
pun intended
Nicht “Die Industriellenvereinigung” sondern soezifisch der Knill. Der hat einen Haufen Russland-Geschäfte laufen, und hat massiv für eine FPÖ-Regietung lobbyiert.
Jaja lasst den Knill reden, der hat genauso viel zu melden wie der Obmann vom Seniorensportverein in Sankt Hinteroberstdorf…
Amoi a Woche Durchfall für den Knilch
Zumindest mit einem Punkt hat er Recht. Die EU muss jetzt Handeln. Einerseits Geschlossenheit beim vorgehen gegen Tsrafzölle bzw sanktionen gegen die USA. Andererseits aushebelung der Defizit Richtlinien für die nächsten 5 Jahre damit man mit einem entsprechenden Finanzspielraum die wüste amerikanische Politik abfedern kann, und auch entsprechende Invest-Projekte stattfinden können, um die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen.
Der Wappler soll sich nach Russland schleichen und nicht unser schönes Land ruinieren. 
Es ist traurig, dass sich der Rest der IV so von ein paar Idioten auf der Nase herumtanzen lässt. Ist halt auch echt schwach.
Knill ist nur konsequent. Sich totalitären Regimen zu unterwerfen steht beim ihm hoch im Kurs, solange der Rubel rollt. Er hofft wahrscheinlich auf ein Ende der Sanktionen.
https://www.derstandard.at/story/3000000259736/sanktionsbehoerde-fuehrte-sensibilisierungsgespraech-mit-knill-gruppe-sah-aber-keinen-verstoss