>Energieunternehmen sollen für jede Megawattstunde grünen Strom drei Euro Steuern zahlen, für Strom aus Gaskraftwerken vier Euro. Insgesamt könnte das weitere rund 250 Millionen Euro jährlich ins Budget spülen, so das Blatt.
An den 250 Millionen die ins Budget gespült werden zweifle ich ja nicht. Aber ich finds irgendwie ironisch, dass die SPÖ sich einerseits über hohe Energiekosten aufregt, andererseits eine Steuer fordert die 1:1 an die Kunden weiterverrechnet werden wird.
wegwerferie on
>Energieunternehmen sollen für jede Megawattstunde grünen Strom drei Euro Steuern zahlen, für Strom aus Gaskraftwerken vier Euro. Insgesamt könnte das weitere rund 250 Millionen Euro jährlich ins Budget spülen
Ist das wirklich so unüblich dass Gesetzesentwürfe rumgehen und manche umgesetzt werden und andere nicht?
Illustrious-Unit-703 on
Es gehören Einspeiser von Solarenergie an den Netzausbaukosten beteiligt. Diese Kosten zur Gänze auf die Verbraucher abzuwälzen ist ein desaströser Inflationsantrieb.
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>Energieunternehmen sollen für jede Megawattstunde grünen Strom drei Euro Steuern zahlen, für Strom aus Gaskraftwerken vier Euro. Insgesamt könnte das weitere rund 250 Millionen Euro jährlich ins Budget spülen, so das Blatt.
An den 250 Millionen die ins Budget gespült werden zweifle ich ja nicht. Aber ich finds irgendwie ironisch, dass die SPÖ sich einerseits über hohe Energiekosten aufregt, andererseits eine Steuer fordert die 1:1 an die Kunden weiterverrechnet werden wird.
>Energieunternehmen sollen für jede Megawattstunde grünen Strom drei Euro Steuern zahlen, für Strom aus Gaskraftwerken vier Euro. Insgesamt könnte das weitere rund 250 Millionen Euro jährlich ins Budget spülen
Ist das wirklich so unüblich dass Gesetzesentwürfe rumgehen und manche umgesetzt werden und andere nicht?
Es gehören Einspeiser von Solarenergie an den Netzausbaukosten beteiligt. Diese Kosten zur Gänze auf die Verbraucher abzuwälzen ist ein desaströser Inflationsantrieb.