
I debiti statali sono raddoppiati da 200 miliardi a 400 miliardi dal 2008:
Debito statale della Repubblica d’Austria
Il numero di pensionati è in costante aumento. Da ora in circa 2,2 milioni a ca. 3 milioni nel 2040. Ciò significa sempre più spese sociali/salute/pensione.
Ca. 86.000 rifugiati dall’Asia/Africa vivono in Ö per una massima sicurezza. Il numero probabilmente continuerà ad aumentare nei prossimi anni. Quindi qui anche più costi in miliardi.
Le università, l’esercito federale, l’infrastruttura ecc. In realtà hanno bisogno di sempre più denaro.
Il buco del budget non è di 6 miliardi come ipotizzato, ma a 12 miliardi.
Solo i nomi dimensionali più difficili potrebbero portare a un rinnovamento del bilancio. Tuttavia, questi non possono essere implementati a causa della resistenza prevista da parte della popolazione. Un rinnovamento del bilancio è quindi una pura utopia in vista di questi fatti.
Die Budgetsanierung ist eine Utopie
byu/Heretic9000 inAustria
di Heretic9000
13 commenti
Na wenn es eh wurscht ist, könnten die Österreicher ja auch 800 Mrd Sondervermögen für Infrastruktur und Rüstung ausgeben.
Steuern auf große Erbschaften & Vermögen könnten Abhilfe schaffen. Vermögenssteuern sind sicher kein Allheilmittel, aber da könnte man schon Milliardenbeträge jährlich lukrieren.
Der Angriff ~~Steiners~~ der Vermögenssteuer könnte es richten.
Wenn die Mehrheit nicht dagegen wäre.
> Die Staatsschulden haben sich seit 2008 von 200 Milliarden auf 400 Milliarden verdoppelt:
Jein. Die Zahl hat sich verdoppelt, Inflation eingerechnet sind es +30%.
>Nur allerhärteste Maßnamen könnten zu einer Budgetsanierung führen. Diese sind aufgrund des zu erwartenden Wiederstands aus der Bevölkerung jedoch nicht umsetzbar.
Nicht nur der Widerstand der Bevölkerung ist das Problem, es gäbe mit hoher Sicherheit dadurch auch langfristig negative Auswirkungen, die dann zu keinem besseren Budget und wahrscheinlich größeren Problemen führen.
Keine Sorge, da gibts von EU-Seite schon Pläne wie wir in Zukunft damit umgehen. CBDC und Enteignungen zum Beispiel. Deine privaten Ersparnisse werden einfach umgewandelt 😉
Und bis dahin regelt die Inflation das einfach schleichend. Wenn Geld abgewertet wird, sind ja automatisch die Schulden auch weniger wert.
Entscheidend ist lediglich das Verhältnis Schuldenstand zu BIP.
Streichen wir mal [alle klimaschädlichen Förderungen](https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/klimaschutz/nat_klimapolitik/kontraproduktiv.html), sind gleich mal einfach so ein paar Milliarden pro Jahr.
>Im Durchschnitt der letzten Jahre belief sich das Volumen der klimakontraproduktiven Förderungen in Österreich auf 4,1 bis 5,7 Milliarden Euro.
Alles gleich streichen wird nicht gehen, aber allein das Dieselprivileg zu streichen würde ganz einfach ein paar Milliarden im Jahr bringen.
Alles was wir tun müssen würde die boomer treffen.
Also wird nichts passieren.
Und wenn die regierung was tut, dann wählen die boomer affen im nächsten schritt die FPÖ.
Ich seh grad kein Licht.
Vielleicht kann die EU im defizitverfahren genug weichen stellen. Wird aber auch wieder nur von der FPÖ ausgeschlachtet…
Die Lösung ist trivial (und hat mit Beziehern von Mindestsicherung und Sozialhilfe nichts zu tun): **Niedrigere Steuern auf Arbeit und höhere Steuern auf Vermögen und Kapitalerträge.**
Aber die Bevölkerung hat sich jahrzehntelang verarschen lassen und glaubt, dass Erbschafts- oder Vermögenssteuern irgendwie anrüchig sind, sie selbst stark betreffen würden (*”Die da oben wollen mir das Haus meiner Oma wegnehmen!1!!1″*), “der Wirtschaft schaden”, zur Flucht der Vermögenssteuerzahler ins Ausland führen oder was auch immer.
alle staaten machen schulden. chill.
Der absatz mit den flüchtlingen ist werid. auch flüchtlinge aus europa kosten geld LOL
>Ca. 86 000 Flüchtlinge […] Kosten in Milliardenhöhe.
Blümel bists du ?
86000 * 1572 (erhöhte Mindestsicherung incl. Wohnkostenzuschuss der nicht immer gezahlt wird) = 135.192.000.
>Ca. 86 000 Flüchtlinge aus Asien/Afrika leben in Ö von der Mindestsicherung. Die Zahl wird sich die nächsten Jahre wahrscheinlich noch weiter erhöhen. Also auch hier immer mehr Kosten in Milliardenhöhe.
Österreichweit waren es 2023 bißl über eine Milliarde Kosten für die Mindestsicherung/Sozialhilfe (ist nicht nach Herkunftsländer der Empfänger getrennt): [https://de.statista.com/statistik/daten/studie/609965/umfrage/ausgaben-der-mindestsicherung-in-oesterreich-nach-bundeslaendern/](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/609965/umfrage/ausgaben-der-mindestsicherung-in-oesterreich-nach-bundeslaendern/)
Ist nicht nichts, aber bevor wirs von den Ärmsten der Armen nehmen gibts andere Geldquellen.
Ja so ist das halt wenn man Jahrzente über seinen Verhältnissen lebt und alles und jeden fördert und unterstützt. Ist eh schön und gut solange man es sich leisten kann. Aber jetzt werden uns halt sehr drastische Maßnahmen erwarten, weil wir zu lange zugeschaut haben.