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    5 commenti

    1. >Im Februar 2020 sollte laut Sicherheitsbehörden ein Mitglied der Kavač in Wien wohl mit einem Sprengsatz in die Luft gesprengt werden, sobald dieser in sein Auto steigt. Das scheiterte nur, weil die Spannung der Batterie zu schwach gewesen sei. Die Bombe wäre obendrein in der Nähe eines Schanigartens detoniert und hätte ebenso Zivilisten getötet. “Da hätte es die halbe Straße zerrissen”, sagt ein Ermittler zum STANDARD.

      >Nur wenige Wochen später sollte stattdessen zumindest ein hochrangiges Kavač-Mitglied im Ottakringer Lokal beseitigt werden. Die potenziellen Opfer, so erzählen es Ermittler, seien dort auch anwesend gewesen. Dieser Anschlag dürfte lediglich an der Kommunikation mit einem serbokroatischen Übersetzer gescheitert sein, der die Kolumbianer von Ecuador aus angeleitet habe. Durch die Verzögerung habe die Zielperson das Lokal noch rechtzeitig verlassen können.

      >Zudem wurden beinahe Unbeteiligte getötet. Die Kolumbianer meldeten via Chat an ihre Auftraggeber, dass für das Attentat zu viele Personen im Lokal anwesend seien. Doch die Order habe gelautet: Dann tötet sie alle.

    2. Ich sag ja immer dass man diesen verdammten Koksnasen aus dem VoGa und der Wiesen mal ein paar lustige Kartell-Hinrichtungsvideos mit expliziten Gore zeigen sollte. Damit sie wissen was ihr Konsum und ihre Nachfrage eigentlich auslöst. Aber das wissen die vermutlich eh und es ist ihnen nur komplett wurscht.

    3. EarlOfSquirrel1 on

      Autobomben. In Österreich. Oida des is doch gestört. Und was wird gegen diese importierte Bandengewalt unternommen?

    4. imnotokayandthatso-k on

      Achso, gar nicht gewusst dass die günstigen Preise in meinen Lieblingsbalkangrill wahrscheinlich durch Geldwäsche und Kokain quersubventioniert wird, man lernt nie aus!

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