Oder weil die Österreichische Küche einfach ideenlos und lasch is?
42069qwertz42069 on
Hand aufs herz, das liegt eher am nicht vorhandenen angebot an wirtshäusern und einer überflutung von kebab und „pizza“ Läden.
wegwerferie on
Ich rate: “Länder wo die Bevölkerung kein Geld hat versus wo sie Geld hat… und Frankreich”
der_reifen on
Na, ich find das toll, mir jeden tag ein fettiges schnitzel reinzuhauen und dann mit 26 den ersten herzkasperl haben, is doch geil, Gott schütze Österreich!!!
Immedimoeba1223332 on
Die Frage ist halt was zählt als local und was als foreign. Heidensterz und Wiener Weinbergschnecken lass ich gern aus.
Cellafex on
Weil der knödel böhmisch, das gulasch ungarisch aber die pizza italienisch ist.
Diese statistik ist ja sehr aussagekräftig und am besten seine politische, soziale und wirtschaftliche einstellung nach dieser grafik bilden.
Realistic-Major4888 on
In vielen Regionen gibts halt wirklich nur Landgasthäuser die alle genau dasselbe Zeugs seit den 60er Jahren auf der Speisekarte haben. Schnitzel, Schweinsbraten, etc. Überall mit dem selben Salat aus der Dose. Überall mit genau dem gleichen fettigen Geruch in der Wirtsstube, und immer schön mit Salz, Pfeffer und Maggi auf dem Tisch für die Leute die ohnehin nichts schmecken.
Eine moderne österreichische Küche gibt es, aber nur in wenigen Restaurants. Neuinterpretationen, Küche mit lokalen Schmankerln, Fleischstücke die weniger Beachtung finden aber genauso gut sind, Beilagen jenseits von Reis, Petersilerdäpfeln und Semmelnknödeln.
Aber wenige sind mutig genug das anzubieten. Leider auch, weil der Österreicher oft nur frisst was er kennt. Und lieber nimmt man das in ranzigem Fett rausgebratene Schnitzel mit Erdäpfel vom Convenience Food-Anbieter als einfmach mal was Neues zu probieren…
7 commenti
Oder weil die Österreichische Küche einfach ideenlos und lasch is?
Hand aufs herz, das liegt eher am nicht vorhandenen angebot an wirtshäusern und einer überflutung von kebab und „pizza“ Läden.
Ich rate: “Länder wo die Bevölkerung kein Geld hat versus wo sie Geld hat… und Frankreich”
Na, ich find das toll, mir jeden tag ein fettiges schnitzel reinzuhauen und dann mit 26 den ersten herzkasperl haben, is doch geil, Gott schütze Österreich!!!
Die Frage ist halt was zählt als local und was als foreign. Heidensterz und Wiener Weinbergschnecken lass ich gern aus.
Weil der knödel böhmisch, das gulasch ungarisch aber die pizza italienisch ist.
Diese statistik ist ja sehr aussagekräftig und am besten seine politische, soziale und wirtschaftliche einstellung nach dieser grafik bilden.
In vielen Regionen gibts halt wirklich nur Landgasthäuser die alle genau dasselbe Zeugs seit den 60er Jahren auf der Speisekarte haben. Schnitzel, Schweinsbraten, etc. Überall mit dem selben Salat aus der Dose. Überall mit genau dem gleichen fettigen Geruch in der Wirtsstube, und immer schön mit Salz, Pfeffer und Maggi auf dem Tisch für die Leute die ohnehin nichts schmecken.
Eine moderne österreichische Küche gibt es, aber nur in wenigen Restaurants. Neuinterpretationen, Küche mit lokalen Schmankerln, Fleischstücke die weniger Beachtung finden aber genauso gut sind, Beilagen jenseits von Reis, Petersilerdäpfeln und Semmelnknödeln.
Aber wenige sind mutig genug das anzubieten. Leider auch, weil der Österreicher oft nur frisst was er kennt. Und lieber nimmt man das in ranzigem Fett rausgebratene Schnitzel mit Erdäpfel vom Convenience Food-Anbieter als einfmach mal was Neues zu probieren…