Ja wäre nur fair. Entweder für alle oder für niemanden. Alles andere ist sexistisch 😉
dassind20zeichen on
Warum hat sie (im Bild) als einzige ein mit Edding geschriebenes Namensschild, das kam doch mit der Uniform am ersten Tag mit oder?
Professional-Key5552 on
Für die die nicht lesen, erster Satz “Frauen können sich aktuell freiwillig für einen Grundwehrdienst melden.”
Frauen konnten sich schon immer freiwillig melden. “Eine Verpflichtung lehnte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zuletzt ab”
evil-godhead on
ein kommentar am standard hatte die richtige idee, meiner meinung nach.
zivildienst für alle. alle die keinen zivildienst leisten wollen kommen vor eine kommission die entscheidet ob jemand die geistige reife hat um mit schusswaffen zu hantieren. wenn nicht zurück zum zivi
Zwetschgn on
Ich schreibe es zum zehnten Mal: ich verstehe nicht, wie diese offensichtliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in einem Land wie Österreich legal sein kann.
Ich bin für Wehrpflicht für niemanden.
turtlesinspace on
Ich mag den Kommentar “Wehrpflicht für alle und Karenzteilungspflicht.” Um die Nachteile auf beiden Seiten anzugleichen.
duffano on
Gehört gemacht. Und es gehört offiziell das Verbot der Zwangsarbeit aufgehoben und das Ding umbenannt in Zwangsarbeit. Dann wüsste die breite Masse endlich mal was es ist. Dieses scheinheilige Verbot und die Implementierung desselben unter anderem Namen ist widerwärtig. Und es spricht auch nicht für die Intelligenz von Juristen, die offenbar unfähig sind einen Begriff von einem Konzept zu unterscheiden.
Julesvernevienna on
Ich als Frau stimme dem unter 2 Voraussetzungen zu.
1. Umstieg auf Zivildienst wird vereinfacht
2. Beides wird von wöchentlichem Stundenaufwand her eingeschränkt.
Bruh_zil on
wie wäre es denn mit verpflichtendem Zivi für 12 Monate für alle unter 30 und gleichzeitig 6 Monate Elternzeit jeweils FÜR BEIDE (+3 extra Monate für Frauen um die Schwangerschaft auszugleichen) die dieser Zivizeit angerechnet werden können? Dann hat jeder der vor seinem 30. Geburtstag 2 Kinder in die Welt gesetzt hat und diese auch betreut hat keinen Zivildienst mehr zu leisten (bzw. wurde dieser in der Form einer Aufrechterhaltung der Geburtenrate geleistet), Kinder sind 1 Jahr betreut, beide Eltern werden in die Verpflichtung der Betreuung genommen, und man hat einen größeren Spielraum sich den Zivi mit Ausbildung zu vereinbaren bzw. auch komplett zu vermeiden.
Grundwehrdienst weg und dafür ein Berufsheer.
Tall_Implement_482 on
Allerhöchste Zeit.
Frauen haben eine höhere Lebenserwartung gepaart mit einem früherern Pensionsantritt.
Soziales Jahr oder Wehrpflicht – alles andere wäre purer Sexismus.
DarkTemplar_ on
Ja naja ein valides Argument gibt es da finde ich schon
Frauen haben im Zuge ihrer eventuellen Schwangerschaft Karenz und Berufsunterbrechungen, weshalb das eine Jahr extra auch nicht helfen würde das fairer zu machen.
Und ja klar werden immer weniger Frauen Mütter, aber ich muss es ja nicht noch zusätzlich schwieriger machen, weil das hilft sicher nix
Unique-Bake-5796 on
Die Diskussion sollte nicht über **Gleichstellung der Geschlechter** handeln, sondern um **Gleichstellung des Lohns**. Du musst verpflichten, weil du einen Dreck zahlst.
Stellt euch vor ein privates Unternehmen verpflichet dich für mehrere Monate gegen einen Hungerslohn zu arbeiten. Das ist moderne Sklaverei unter dem Deckmantel des Patriotismus.
Entweder du willst dir ein Heer und Zivildienst leisten oder nicht. Da reden wir nicht von können – wir können uns Jahr für Jahr auch korrupte Politiker leisten.
Stellt euch vor jugendlichen Personen wird angeboten in den Dienst zu treten mit der Aussicht, dass sie am Ende zum Beispiel 35k gespart haben können. Was wäre das für ein Einstieg ins Leben.
schwarzmalerin on
Bin dafür.
Mir geht das ständige Aufrechnen mit Kinderkriegen auf den Sack.
wegwerferie on
Mir gefällt wie ihr alle ignoriert dass er den Dienst auch doppelt so lange machen will.
>Sechs Monate Grundwehrdienst ohne Übungen sind für den Präsidenten der Offiziersgesellschaft außerdem zu wenig. Die Expertenkommission könne deshalb über ein “Österreich-Jahr” für alle Staatsbürger nachdenken. “Der Wehrdienst wäre dann zum Beispiel auf acht Monate Grundwehrdienst und vier Monate Übungen aufgeteilt.
IgneelPrime on
Find ich eigentlich gut aber nicht bloß Heer. Ich find alle sollten zumindest ein Jahr im Dienste der Gesellschaft stehen. Sollte auch heißen für alle die 800. Ja is wenig aber für alle die eh noch bei den Eltern sind is es hammer Taschengeld und für alle die mehr brauchen gibt’s mehr wenn auch rechtzeitig angefragt wird. Zumindest sollte das so sein. Es is wirklich nicht schwer sowas korrekt umzusetzen. Und danach können eh wieder alle machen was sie wollen.
15 commenti
Ja wäre nur fair. Entweder für alle oder für niemanden. Alles andere ist sexistisch 😉
Warum hat sie (im Bild) als einzige ein mit Edding geschriebenes Namensschild, das kam doch mit der Uniform am ersten Tag mit oder?
Für die die nicht lesen, erster Satz “Frauen können sich aktuell freiwillig für einen Grundwehrdienst melden.”
Frauen konnten sich schon immer freiwillig melden. “Eine Verpflichtung lehnte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zuletzt ab”
ein kommentar am standard hatte die richtige idee, meiner meinung nach.
zivildienst für alle. alle die keinen zivildienst leisten wollen kommen vor eine kommission die entscheidet ob jemand die geistige reife hat um mit schusswaffen zu hantieren. wenn nicht zurück zum zivi
Ich schreibe es zum zehnten Mal: ich verstehe nicht, wie diese offensichtliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in einem Land wie Österreich legal sein kann.
Ich bin für Wehrpflicht für niemanden.
Ich mag den Kommentar “Wehrpflicht für alle und Karenzteilungspflicht.” Um die Nachteile auf beiden Seiten anzugleichen.
Gehört gemacht. Und es gehört offiziell das Verbot der Zwangsarbeit aufgehoben und das Ding umbenannt in Zwangsarbeit. Dann wüsste die breite Masse endlich mal was es ist. Dieses scheinheilige Verbot und die Implementierung desselben unter anderem Namen ist widerwärtig. Und es spricht auch nicht für die Intelligenz von Juristen, die offenbar unfähig sind einen Begriff von einem Konzept zu unterscheiden.
Ich als Frau stimme dem unter 2 Voraussetzungen zu.
1. Umstieg auf Zivildienst wird vereinfacht
2. Beides wird von wöchentlichem Stundenaufwand her eingeschränkt.
wie wäre es denn mit verpflichtendem Zivi für 12 Monate für alle unter 30 und gleichzeitig 6 Monate Elternzeit jeweils FÜR BEIDE (+3 extra Monate für Frauen um die Schwangerschaft auszugleichen) die dieser Zivizeit angerechnet werden können? Dann hat jeder der vor seinem 30. Geburtstag 2 Kinder in die Welt gesetzt hat und diese auch betreut hat keinen Zivildienst mehr zu leisten (bzw. wurde dieser in der Form einer Aufrechterhaltung der Geburtenrate geleistet), Kinder sind 1 Jahr betreut, beide Eltern werden in die Verpflichtung der Betreuung genommen, und man hat einen größeren Spielraum sich den Zivi mit Ausbildung zu vereinbaren bzw. auch komplett zu vermeiden.
Grundwehrdienst weg und dafür ein Berufsheer.
Allerhöchste Zeit.
Frauen haben eine höhere Lebenserwartung gepaart mit einem früherern Pensionsantritt.
Soziales Jahr oder Wehrpflicht – alles andere wäre purer Sexismus.
Ja naja ein valides Argument gibt es da finde ich schon
Frauen haben im Zuge ihrer eventuellen Schwangerschaft Karenz und Berufsunterbrechungen, weshalb das eine Jahr extra auch nicht helfen würde das fairer zu machen.
Und ja klar werden immer weniger Frauen Mütter, aber ich muss es ja nicht noch zusätzlich schwieriger machen, weil das hilft sicher nix
Die Diskussion sollte nicht über **Gleichstellung der Geschlechter** handeln, sondern um **Gleichstellung des Lohns**. Du musst verpflichten, weil du einen Dreck zahlst.
Stellt euch vor ein privates Unternehmen verpflichet dich für mehrere Monate gegen einen Hungerslohn zu arbeiten. Das ist moderne Sklaverei unter dem Deckmantel des Patriotismus.
Entweder du willst dir ein Heer und Zivildienst leisten oder nicht. Da reden wir nicht von können – wir können uns Jahr für Jahr auch korrupte Politiker leisten.
Stellt euch vor jugendlichen Personen wird angeboten in den Dienst zu treten mit der Aussicht, dass sie am Ende zum Beispiel 35k gespart haben können. Was wäre das für ein Einstieg ins Leben.
Bin dafür.
Mir geht das ständige Aufrechnen mit Kinderkriegen auf den Sack.
Mir gefällt wie ihr alle ignoriert dass er den Dienst auch doppelt so lange machen will.
>Sechs Monate Grundwehrdienst ohne Übungen sind für den Präsidenten der Offiziersgesellschaft außerdem zu wenig. Die Expertenkommission könne deshalb über ein “Österreich-Jahr” für alle Staatsbürger nachdenken. “Der Wehrdienst wäre dann zum Beispiel auf acht Monate Grundwehrdienst und vier Monate Übungen aufgeteilt.
Find ich eigentlich gut aber nicht bloß Heer. Ich find alle sollten zumindest ein Jahr im Dienste der Gesellschaft stehen. Sollte auch heißen für alle die 800. Ja is wenig aber für alle die eh noch bei den Eltern sind is es hammer Taschengeld und für alle die mehr brauchen gibt’s mehr wenn auch rechtzeitig angefragt wird. Zumindest sollte das so sein. Es is wirklich nicht schwer sowas korrekt umzusetzen. Und danach können eh wieder alle machen was sie wollen.