
Mi rende così triste. Ma questo post dà buoni consigli per gli uomini a parlare e qualcosa. https://www.beobachter.ch/magazin/gesellschaft/14-femizide-in-15-wochen-manner-wir-mussen-diese-gewalt-beenden-815788#comments
14 Femizide in 15 Wochen
byu/Relative-Store2427 inSwitzerland
di Relative-Store2427
7 commenti
Wäre noch gut die Quellen der 14 Femizide zu sehen. Nicht das ich bestreite dass es 14 gegeben hat aber leider gibt der Artikel nur eine Quelle an.
Hab mal ne quelle herausgesucht [hier](https://www.stopfemizid.ch/deutsch#de1)
This is absolutely horrendous and shouldn’t happen, but this language does not help. Blaming all men will not fix anything.
Men who would be loud, proud, and supportive of the cause are not the ones who commit these atrocities, and blaming all men means you lose a huge amount of support. If anything, it will make things worse and push young men into the arms of toxic influencers.
I don’t know what the solution is, but blaming all men will not help.
no offense, this is a tragic topic but I don’t see why men are supposed to talk about anything just cause we share gender with other men who decided to end someone else’s life.
It’s not like we share a hivemind
Islam?
Die Zeiten von Frieden sind vorbei. Gewalt kann man nicht verhindern sondern nur bestrafen. Jedoch haben Menschen immer weniger Angst davor. Abseits von Femizide ist die Bereitschaft für gewaltig gestiegen.
„Das stimmt aber nicht. Es gibt einen gemeinsamen Nenner. Und der lautet: Täter sind Männer.“
Are there, perhaps, more common denominators?
# Reposting the list because lots of people will not click on the link
* Darüber sprechen. Und zwar mit anderen Männern. «Hast du von diesem Femizid im Kanton Freiburg gehört?» Oder: «Dominique Pelicot hat seine Frau betäubt und von mindestens 51 Männern vergewaltigen lassen. Wie kann es sein, dass keiner intervenierte?»
* Sich selbstkritisch beobachten: Wann habe ich mich gegenüber einer Frau übergriffig verhalten?
* Übergriffige Freunde, Kollegen, Chefs nicht ignorieren, weil sie «schon immer so waren». Oft beginnt physische Gewalt mit verbalen Abwertungen. Studien zeigen: Männer hören eher auf Männer, die gegen Abwertung einschreiten.
* Übergriffige Männer nicht direkt «sozial ächten», wenn sie Grenzen überschreiten. Das kehrt das Problem unter den Teppich und tabuisiert die Gewalt. Besser ist, in einen Austausch zu kommen – unter Männern.
* Die Polizei informieren, wenn es Anzeichen für einen bevorstehenden Gewaltausbruch gibt. In vielen Kantonen gibt es ein speziell geschultes Bedrohungsmanagement, um potenzielle Gefährder präventiv anzusprechen.
* Hilfe suchen. Es gibt zahlreiche Angebote für Männer, die gewalttätige Verhaltensmuster an sich selbst beobachten und darunter leiden. Zum Beispiel das [Mannebüro Züri](https://www.mannebuero.ch/de/124/beratung-individuell.html), die [Fachstelle Gewalt in Bern](https://fachstellegewalt.ch/gewaltberatung/maenner/) oder %5BKonflikt.gewalt%5D(https://www.konflikt-gewalt.ch/fuer-privatpersonen/) in verschiedenen Kantonen. Die Angebote sind kostengünstig und anonym.
Not bad advice imo.
> Wieder wurde in der Schweiz eine Frau getötet. Der Täter (41) hat mit einem Gewehr in Epagny FR erst seine Frau (39) und dann sich selbst hingerichtet.
The word “mutmasslich” is missing a lot in the article. I can see why and where the author is coming from and I understand that you don’t always want to wait for all the cases to be closed, but that’s rather sloppy work.