
Uno che lo status quo è arrabbiato è Christian Helmenstein, capo economista dell’Associazione industriale (IV): "Circa il sei percento in meno di ore di lavoro si svolgono rispetto al 2019. Ciò significa che l’importo salariale e quindi il potere d’acquisto della popolazione è reale del possibile …
Penso che sia fantastico che il signor Helmenstein sia consapevole che generalmente guadagniamo troppo poco. /S
https://www.derstandard.at/story/3000000266992/teilzeit-nimmt-zu-braucht-es-hoehere-sozialversicherungsbeitraege
di DAM_Hase
18 commenti
Industriellenvereinigung ist alles was ich lesen musste.
Es ist echt jedes Mal dasselbe: die meisten Menschen in Teilzeit haben Sorgearbeit zu leisten und KÖNNEN deswegen nicht in Vollzeit. die IV stellt sich taub und blind und und tut so als ob wir alle nur faul sind und will uns für diese “Faulheit” bestrafen.
Vielleicht, aber nur ganz vielleicht liegt das daran, dass wir immer mehr technische Unterstützung haben die unsere Arbeit effizienter macht. Wenn man sowas frühzeitig nützt, könnte man das ja ausnutzen und die Kaufkraft der Bevölkerung hoch halten.
Aahhh wartets, ich hab vergessen wir sind in Österreich, zukunftsorientiert is da ja ein Teufelswort. /s
Auch das ist eine Auswirkung, dass die Menschen älter werden, irgendwer muss für sie da sein. Carearbeit muss auch gemacht werden.
Unbedingt noch höhere Abgaben auf Arbeit. Die ist noch immer viel zu leicht besteuert, es ist eine Frechheit, dass das Kapital brennen muss wie ein Luster und die Arbeitenden nicht. Alle müssen ihren Beitrag leisten!
Freilich arbeite ich gerne mehr Stunden, aber wer passt dann auf mein Kind auf? Oder soll ich es 5 Tage die Woche von morgens bis abends in die Fremdbetreuung stecken? Sofern das überhaupt aus Platzgründen möglich ist.
Ja, warum nicht, ich denke, die können mich auch gleich sodomisieren, wenn sie schon dabei sind.
Wie wäre es wenn man Unternehmen verpflichtet Vollzeit anzubieten wenn es die Mitarbeiter wollen ?
Würde gerne wieder Vollzeit arbeiten aber das Unternehmen sagt nein bei der aktuellen Lage in der Industrie (und ja es ist wirklich weniger zu arbeiten / weniger los )
Nein, wie mit 99% der Probleme in Österreich. Wir haben ein MASSIVES ausgaben Problem, kein einnahmen Problem.
Verdienen wir zu wenig, oder sind einfach essenzielle Dinge wie Wohnen langsam zu teuer?
wenn mein mann und ich mehr arbeiten würden, bräuchten wir eine nanny, die in etwa das kostet, was wir dann netto mehr verdienen würden. es macht einfach keinen sinn und ich seh nicht ein, warum wir uns seit jahrzehnten lustig pensionserhöhungen als wahlgeschenke leisten für pensionen, die ohnehin schon den vorteil genossen haben dass ihnen die letzten arbeitsjahre und kein durchrechnungszeitraum als basis diente. dazu kommt noch, dass diese generation meist aus alleinverdienern bestand und besonderns die frauen, die jetzt pflegeleistungen beziehen (zurecht) nie etwas eingezahlt haben. keine neiddebatte, aber ich seh nicht ein, warum unsere generation, die vor mir und die nach mir für diese kurzsichtigkeit zahlen soll und ständig als sündenbock herhalten muss. noch dazu, wo man sich zuerst mal fragen sollte, ob man nicht ein ausgabenproblem hat. kein bock, reiche noch reicher zu machen und den karren, für diejenigen aus dem dreck zu ziehen, die auf den generationenvertrag vorsätzlich geschissen haben.
und darüberhinaus sehe ich auch nicht ein, dass ich den fehlbetrag leisten soll, der uns aus nichtarbeitenden migranten entsteht, weil man sich nicht darum schert, die auf dem arbeitsmarkt unterzubringen, obwohl alle arbeitskräftemangel schreien.
/rant.
Ich dachte das Ziel ist es, dass sich Kinder haben finanziell mehr lohnt? Für die IV hört halt der Gedankenhorizont am Portmonnaie auf, deswegen denken sie auch Teilzeitarbeiter wären “faul”. Es ist halt nicht möglich, dass jedes Elternteil Vollzeit arbeitet ohne gescheite Betreuungsmöglichkeiten…
>rund sechs Prozent weniger Arbeitsstunden verrichtet
6, in Worten **SECHS** Prozent!! Wo kommen wir da hin, Österreich ist dem Untergang geweiht!!
Das BIP pro Kopf ist im genannten Zeitraum übrigens von 44,5k (2019) auf 55,4k (2024) gestiegen.
>Er fordert einen Mindestbeitrag zur Sozialversicherung, um Teilzeit unattraktiver zu machen.
Passt, können wir machen. Dann gibts im Gegenzug aber für JEDES Kind ab 14 Monaten (Laufzeit der einkommensabhängigen Karenz) einen entsprechenden Betreuungsplatz. Oder?
Ich bezahl sicher nicht noch höhere Beiträge. Hab mir ja nicht selbst ausgesucht nur Teilzeit zu arbeiten, aber neben dem Studium geht es eben auch nicht anders. Da ist es eh schon eine ordentliche Leistung beides unter einen Hut zu bekommen.
bevor wir die beiträge der normalverdiener erhöhen,
könnten wir uns vllt mal um so themen wie: steuerflüchtlinge, bankenrettung, benko und lohnfortzahlung für politiker kümmern?
Können wir bitte aufhören so zu tun als wär das eine Überraschung wenn’s uns den Druckkessel Kapitalismus alle paar Jahre um die Ohren fetzt?
Daran hat niemand anders Schuld als die nimmersatten Großkopfatn die am liebsten vom Hackler eine Maschinenbenutzungsgebühr erhalten möchten, für ihre Großzügigkeit dass sie eine Blechhütte aufstellen und die Arbeitskraft von anderen zur Bereicherung ausnutzen.
Korrigiert mich wenns falsch ist, aber wird hier nicht vom Herrn Helmenstein elegant verschwiegen, dass die Produktivität in dem letzten Jahrzenten stark gestiegen ist, trotz wemiger Stunden?
Dass der Lohn nicht mithält ist ja nichts neues
Wie jetzt? Die Leute merken, dass sie eh nie zu Wohlstand kommen und arbeiten deswegen auch nur so viel sie unbedingt müssen? Skandal!