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    5 commenti

    1. TheFoxer1 on

      Na ja, Ü50- Jährige sind auch schwer einzustellen.

      Sie sind im Vergleich mit jüngeren AN:

      -Teurer

      -Schwerer zu kündigen

      -Haben mehr Urlaub

      -Haben mehr Gesundheitsprobleme

      -haben weniger Erfahrung mit neuen Arbeitsprozessen und neuer Technologie

      Der erhöhte Schutz und die Boni, die Ü50-Jährige *während* als AN haben, ist halt auch das, was viele AG davon abhält, ein neues solches Arbeitsverhältnis zu begründen.

    2. Ironwolf_0815 on

      Das hab ich mich auch schon gefragt: Regierung will das Pensionsalter stetig anheben mit der Begründung: Die Menschen werden tendenziell immer älter – um Kosten zu sparen. Aber Fakt ist: wennst ab 50 den Job verlierst, bist schwer Vermittelbar und im worst case arbeitslos bzw. in irgendwelchen Maßnahmen vom AMS bis zur Pension, und mit Anhebung des Antrittsalters eben da länger. Und die zahlt wer? Eben der Staat. Oder gehts da den Politikern da halt drum, dass das Geld aus verschiedenen Budgets kommt, und die sagen können: Wir haben die Kosten für die Pension gesenkt yippieh! Und Kosten für (ältere) Arbeitslose: joa das ist wieder ein gaaaanz anderes Thema.

    3. saxovtsmike on

      M47 hier. Falls mein AG meier geht oder sie mich rauswerfen, sehe ich meine changen auch eher schlecht.

      Aufgrund von 25 Jahren Berufserfahrung eher teuer, im vergleich zu einem frischen BSC aus der FH der sich einen Allin aufschwätzen lässt.

      Leider nur HTL, daher mindergebildet.

      Erschwehrend kommt dazu das ich gesetztlich die 6. Urlaubswochen erreicht habe, den Anspruch nehmen ich zum nächsten AG mit, und warum sollt sich das ein AG antun wenn er einen prügelfähigeren jungen haben kann, der nur 5 Wochen im Jahr nicht da ist.

    4. Medium-Comfortable on

      Falsch. Ich wurde mit knapp 45 Jahren bei Vorstellungsgesprächen schon immer wieder als zu alt bezeichnet und das ist 15 Jahre her.

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