Vorrei sentire le tue opinioni.

    Sono l’unico che proviene dallo standard estremamente dubbioso se si considera che il prezzo aumenta negli alimenti ~ 20% (molto approssimativamente apprezzato rapidamente)?

    Naturalmente, il reddito familiare è puramente nominalmente più alto, ma cosa mi porta l’inflazione delle cose di tutti i giorni, oltre a cibo, energia, affitto e scintillanti per la mia auto, brilla più volte?

    Per una vera valutazione giornalistica, mancano ancora due/tre paragrafi.

    https://www.derstandard.at/story/3000000269658/sind-die-einkommen-in-der-krise-eingebrochen-eine-neue-analyse-widerspricht

    di blackwork_

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    6 commenti

    1. blackwork_ on

      *mein Auto natürlich

      Kann man Posts bearbeiten? Naja a wurscht

    2. oldmanout on

      Ich hab noch nie so hohe Gehaltserhöhung bekommen wie in den letzen Jahren und es bleibt trotzdem weniger übrig.

      Persönlich kann ich das net nachvollziehen

    3. sapere_aude_heast on

      ich weiß nicht, woher die these kommt, dass die einkommen eingebrochen wären, das wird in dem artikel auch nicht angeführt. natürlich steigen die realeinkommen, wenn die gehälter immer mit der inflation bzw. darüber gestiegen sind, wer sollte da etwas anderes behaupten? also ja, der artikel ist unseriös und wirkt wie eine werbeeinschaltung. er ist für so ein komplexes thema auch auffallend kurz.

    4. FliesenJohnny on

      >Natürlich is das Haushaltseinkommen rein nominell höher, aber was bringt mir das wenn die Teuerung der alltäglichen Dinge, neben Lebensmitteln Energie, Miete und Sprudel für meine Auto, mehrmalig ausdribbelt?

      Der Artikel bezieht sich aber auf die REALLÖHNE. Also das sollte schon berücksichtigt sein. Problem ist halt die Verwendung des Durchschnitts und des Warenkorbs der für die Preisindexbildung herangezogen wird.

      Wenn du wenig verdienst, ein hoher Anteil der monatlichen Kosten halt für Lebensmittel und Miete draufgeht, wo die Preissteigerungen über die letzten 3 Jahre höher als der VPI in seiner Gesamtheit gestiegen sind; und die Tatsache, dass … “Freizeit und Kultur” (10% im Warenkorb; Von Unterhaltungselektronik bis Bücher) sogar billiger wird dich dahingehend eher wenig berührt; dann spiegelt der Artikel halt nicht unbedingt deine Lebensrealität wider.

      Dass **im Durchschnitt** die These des Artikels zutreffend sein mag, klingt nicht so unwahrscheinlich. Dafür ist aber natürlich auch der Zeitpunkt ein guter, nachdem jetzt der Zeitpunkt ist, wo die vormalige Rekordinflation wieder zurück auf ein normales Niveau gesunken ist, zugleich aber die Kollektiverhöhungen auf Basis der Vorjahresinflation jetzt erst so richtig wirken. Dieser Artikel hätte heute vor 1 Jahr noch nicht so geschrieben werden können.

    5. DAM_Hase on

      Ich schließe mich da OP an. Die Gehälter sind definitiv gestiegen, auch über Inflation – meiner Meinung nach wird die Inflation aber nicht korrekt berechnet.

      Wir hatten 2022 eine Inflation von 8,6 %, das Jahr darauf 7,8 %. Vielleicht mach ich da zum Aluhutträger, aber der Warenkorb, mit dem das berechnet worden ist, muss absoluter Schwachsinn sein. Gerade schwächere und mittlere Einkommen haben auch einen größeren Anteil bei den Lebensmitteln und den Mieten, die haben das viel mehr gespürt. Gleichzeitig macht es schon einen Unterschied, ob ich mit 2000 € oder 4000 € netto 7 % Lohnerhöhung habe – das ist doch bitte nicht das selbe.

      Ich achte bei Lebensmittel nur sehr selten auf den Preis, mit dem Hintergrund, dass ich immer Untergewicht habe und drauf achten muss, dass mir Essen Spaß macht. Und mir haben die Lebensmittelpreise mittlerweile finanzielle echt das Genick gebrochen.

      Laut WIFO haben sich seit 2021 die Lebensmittelpreise um 44 % gesteigert, manche Produkte wie Kartoffeln haben sich sogar verdoppelt. [https://kontrast.at/lebensmittelpreise-wifo-ak-2024/](https://kontrast.at/lebensmittelpreise-wifo-ak-2024/)

      Wir haben übrigens immer noch eine irre Dynamik: [https://www.arbeiterkammer.at/lebensmittel-und-drogeriewaren](https://www.arbeiterkammer.at/lebensmittel-und-drogeriewaren)
      Der Warenkorb der billigsten Lebensmittel hatte von März 24 auf März 25 eine Steigerung von 10 %.

      Bei den Energiepreisen kommt jetzt dann die erhöhte Netzgebühr dazu. Bzgl. Sprit fällt der Klimabonus weg. Gebühren werden erhöht. Hey, sorry, aber wo soll ich da am Ende mehr haben?

      Conclusio: Der Herr Gerald John hat sich mit diesem Artikel sein eigenes Einkommen bissl inflationsangepasst.

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