
Mi sento solo per tutto * (mancanza di insegnanti, intelligenza artificiale, ecc.) Invece di fare qualcosa di proattivo e futuri.
https://www.theguardian.com/education/2025/may/26/estonia-phone-bans-in-schools-ai-artificial-intelligence
di toni_btrain
20 commenti
Sehr gut formuliert finde ich:
*Kallas talks about an AI revolution entailing the end of essays for homework, a farewell to the memorise/repeat/apply learning model relied on for hundreds of years, and a shift to oral exams. The challenge is to develop higher cognitive skills in young people, because AI can do the rest better and faster.*
*“It’s a matter of urgency,” she said. “We are facing this evolutionary, developmental challenge now. We either evolve into faster-thinking and higher-level-thinking creatures, or the technology will take over our consciousness.”*
weils keinen bedarf gibt die bildung bei uns zu verbessern. du gehst hackln, das freut den staat am meisten. studenten etc. liegen dem staat in den augen der ÖVP nur auf der tasche und leisten nix. also wozu proaktiv was ändern.
Wenn wir eine gute Bildung hätten, würden wohl weniger Leute etablierte ~~Korruption~~ Parteien wählen. Looking at you FPÖVP.
Es gibt Länder die eine Zeit land recht weit hinten waren und dann bestimmte Evolutionsschritte der Technik einfach übersprungen haben.
Das was wir hald noch fehlt
* funktioniert es gut
* an welchen Punkten geht es bei ihnen nicht so gut?
Hat nicht der CEO von Duolingo gesagt dass unsere Schüler in Den Schulen der Zukunft lediglich von Menschen beaufsichtigt werden. Den Unterricht übernimmt dann ChatGPT.
Das ist dann wohl der erste Schritt dahin.
Ich als Informatiker mit ML background sage, das Gegenteil soll der Fall sein. Handies und ChatGPt aus Schulen verbannen. Wenn man sich nicht mehr selbst anstrengen muss degeneriert man ja komplett. Wir züchten Bildschirm Zombies die bloß fressen und scheißen und jede Entscheidung mit ChatGPT machen.
ChatGPT Benutzung sollte man sich erarbeiten müssen. Das geht nicht wenn das eigene Gehirn noch nicht entwickelt ist. Wenn man Mal bewiesen hat das man selbst denken kann, dann darf man es als Werkzeug und nichts anderes nutzen welches man immer Kritisch hinterfragen muss.
Finnland galt vor einigen Jahren als die große Vorzeigenation, wie haben die da auf einmal so abgekackt? Glaubst du echt, Estland wird in 20 Jahren noch immer im Bildungsbereich vorne dabei sein?
Was heißt “hinten nach” in Bezug auf Handynutzung und KI im Unterricht? Es ist nicht erwiesen, dass Handynutzung einen positiven Effekt auf die Bildung hat, ganz im Gegenteil. Auch KI finde ich ist kritisch zu betrachten – Unsere Fähigkeiten, Inhalte sinnerfassend zu lesen, zusammenzufassen und die wichtigsten Punkte für uns zu etablieren, werden in der Schule trainiert. Wenn wir diese Fähigkeiten jederzeit auslagern können und dies auch regelmäßig nutzen (wie ich es zT in der Praxis sehe), verlernen wir ebendiese. Ich glaube nicht, dass das letztendlich einen positiven Effekt auf die Gesellschaft haben würde, sondern nur, dass wir unseren Kompetenzerwerb damit verringern, vermindern und/oder umkehren.
Estland ist nach dem Fall voll auf den IT-Zug aufgesprungen. Die ziehen das jetzt durch. In solchen Fällen meine ich immer: Es ist nicht unbedingt wichtig welchen Plan du verfolgst, aber du musst einen haben und keinen Zick-Zackkurs fahren.
Ich sag immer so: Ja, unser Schulsystem ist ewig alt, aber hat halt Leute produziert, die unsere ganze komplexe Welt mehr oder weniger aufgebaut haben.
Mittlerweile wird ja auch schon seit langem Schulsystem herumgedoktert und gleichzeitig können die Schüler immer weniger, wenn sie aus der Schule kommen.
Wir haben kein Schulsystemproblem: Die Probleme sind nicht in der Schule, die Probleme sind zu Hause. Ohne Lernen und Üben zu Hause gehts nicht, aber alle sind viel zu sehr mit ihrem Handy beschäftigt in der Freizeit. Da kann die Schule einfach nicht dagegenhalten.
Das ist eine interessante Frage.
https://preview.redd.it/6pxfmir0933f1.jpeg?width=1122&format=pjpg&auto=webp&s=f9d1094eec506474da667b341e933e460e8a8080
Ich lass das mal so stehen.
Also laut dem Artikel ist die Nutzung vommn Handys in unseren Schulen bis vor kurzem noch liberaler gewesen. Erst jetzt kommt Wiederkehr mit einem Handyvervot, das aber so eh nicht ganz umsetzbar ist.
Es liegt nicht am Handy nicht am digital nicht an sonst was. Die harte Wahrheit ist, dass AI trottel nur noch dümmer machen wir während AI kluge Menschen nur noch effizienter machen wird.
Ich kann dieses geraunze über Digital first im unterricht und Curriculum nicht mehr hören. Unsere Kinder werden nicht besser in Mathe nur weil sie mit dem Handy jetzt rechnen. Im Gegenteil. Stell dir mal vor du lernst schriftliches dividieren nur am Handy und musst dann am Blatt Papier selbstständig die einrückungen machen. Das packen die nicht. Ohne übung wirds nicht gehen und die meiste Übung passiert nach wie vor mit dem eigenen Kopf und Zettel und Stift.
Duolingo funktioniert nicht schlecht aber kann einen Unterricht nie ersetzen. Aber es verstärkt bereits verstandenes gut.
Der Artikel handelt hauptsächlich von 16+ jährigen. Natürlich gibt’s da bei uns auch schon sämtliches digitale Zeug. Und da unsere Schüler mittlerweile alle Office Lizenzen haben wird auch Copilot nicht lange auf sich warten lassen.
Unnötiges geraunze von Leuten die nicht mal sich Zeit nehmen den Artikel zu lesen. Unsere Schule hat ganz andere Probleme als diese digitale scheiße, die man bis zum 14 Lebensjahr genau gar nicht braucht.
wenn leute zu “intelligent” werden, dann würde Österreich nicht mehr funktionieren dank der unzähligen korrupten politiker. Muss ja alles gefördert werden sonst bricht alles zusammen vom besten freund.
Und in Finnland, ebenfalls hochtechnologisch orientiert und ein “Early Adapter”-Land, ist eher ablehnend bei Handys im Unterricht.
Ich finde da sollte es keine extremen Ausrichtungen geben. Ja, Kinder und Jugendliche müssen lernen mit neuen Technologien umzugehen. Nein, diese können traditionelles Lernen nicht vollständig ersetzen.
Weil wir immer noch streiten, welcher Politiker der blöder ist, anstatt unser Land zu verbessern 🙂
> Bei Wahlen kann man seine Stimme digital abgeben.
Digitales Wählen halte ich selbst als Techniker und Befürworter jeglicher Digitalisierung für ein großes Problem, und hat nichts damit zu tun das wir irgendwie technisch hinterher wären. Technisch ist das sicherlich lösbar, aber aus demokratischer Sicht imho nicht erstrebenswert.
Ein wichtiger Grundpfeiler der Demokratie ist das Vertrauen in eben diese, und dieses basiert auf Nachvollziehbarkeit. Bei der klassischen Wahl im Wahllokal ist jeder Schritt von uns (nicht nur von Experten, sondern auch Laien) nachvollziehbar, klar geregelt, wir können uns mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit darauf verlassen, dass das funktioniert, und dabei Grundprinzipien wie die Anonymität der Wähler dennoch gewahrt bleiben.
Bei der Briefwahl wird dieses Prinzip eh schon etwas untergraben – die Kette kann nicht mehr zu 100% nachvollzogen werden. Als Wähler hast du keine Ahnung ob deine Stimme je ankommt. Dort war das bislang nicht ganz so tragisch, denn die Briefwahl ist eigentlich nur als Notfall-Alternative für jene gedacht, die ohne andernfalls gar nicht wählen könnten – weil sie zB beruflich verhindert sind, etc. Als Alternative zu “das klappt gar nicht” ist eine halbgare Lösung akzeptabel. Als Alternative zu einem vernünftigen Wahlvorgang hingegen nicht, und es sollte in unserem Interesse sein, letzteren zu bevorzugen.
Leider sind aber heutzutage viel zu viele schlicht zu faul ins Wahllokal zu gehen und *missbrauchen* daher nun das Werkzeug der Briefwahl um sich das zu ersparen – immer mehr Leut empfinden das als ganz normalen Weg zu wählen, obwohl bei der Anforderung der Wahlkarte recht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das nicht so ist, zB in dem man einen Grund angeben muss. Als Reaktion darauf gibt es von Seiten der Rechten dann immer wieder Zweifel an der Briefwahl – und auch wenn die natürlich jedesmal massiv übertrieben sind, sind sie nicht 100%ig ungerechtfertigt.
In dem Moment wo das ganze durch einen Computer rennt, ist diese Nachvollziehbarkeit gar nicht mehr gegeben. Selbst als Computerexperte kann ich den Vorgang höchstens theoretisch überprüfen, aber nicht mehr praktisch, und Laien haben sowieso keine Chance mehr. Das schwächt das Vertrauen und gibt Kritikern mehr Angriffsfläche, die Ergebnisse zu hinterfragen, zu kritisieren, und unsere Demokratie damit zu schwächen.
Weiters sind Computer-Lösungen *immer* fehleranfällig, egal wie gut man sie umsetzt. Grad im Kontext einer App: Da muss die Internetverbindung passen, der Server am anderen Ende erreichbar sein, etc. Was wenn’s zum Zeitpunkt der Wahl plötzlich bei Magenta mal wieder paar Stunden an Ausfall gibt – ist dann die Wahl ungültig? Was wenn irgendein Scriptkiddie (oder zB russische Hacker) es schafft, die Wahlserver zu überlasten? DDOS ist ein Problem, das sich NIE vollständig eliminieren lässt. Die Glaubwürdigkeit von Wahlergebnissen würde extrem stark darunter leiden, diese Tür zu öffnen.
Wohin das führt kann man in anderen Ländern leicht beobachten: Wenn in den USA zB die MAGAs Wahlergebnisse nicht mehr anerkennen. Aufgrund unserer “technischen Rückständigkeit” wären derartige Verschwörungstheorien hierzulande viel leichter zu widerlegen. Briefwahl macht dies bereits jetzt schwieriger. Computer-/App-Wahl macht es unmöglich.
Ja, es wär leiwand und bequem per App zu wählen. Aber es ist die Schwächung unserer Demokratie nicht wert. Auch wenn Estland das vll anders sieht.
Bin kein Lehrer, aber digitale Stimmabgabe brauch ich sicher nicht. Die USA demonstrieren ja eindrücklich warum das vielleicht keine gute Idee ist.
>Bei Wahlen kann man seine Stimme digital abgeben.
Das ist nicht unbedingt fortschrittlich und wird unter Sicherheitsexperten sehr kritisch gesehen. In der Schweiz gab es (oder gibt es noch immer) jahrelang Versuche mit E-Voting, das vom Sicherheits-Standpunkt her, die Erwartungen nicht erfüllen konnte (es gab mehrere konkurrierende Systeme, um das beste zu finden). Immer wieder wurden Sicherheitslücken entdeckt. Das ist für das Vertrauen in ein solches System nicht gerade förderlich.
Ich empfehle außerdem [diesen Vortrag](https://media.ccc.de/v/37c3-12298-should_e-voting_experience_of_estonia_be_copied), wo das estnische System auseinander genommen wurde. Sehr sehenswert.
Was den Unterricht betrifft, stimme ich dir zu. Manchmal hat man das Gefühl, unsere Politiker klopfen sich heute noch auf die Schulter, weil sie vor 25 Jahren Informatikräume an den Schulen eingeführt haben. Es fehlt komplett das Gespür für die Welt von morgen.
Weil Estland zu unbedeutend ist um Ziel von digitalen Angriffen durch andere Staaten zu sein.
Bildungspolitik für alle, hier ists rette sich wer kann in Privatschulen
Weil bei uns alles was neu ist verteufelt wird, statt das sich leute damit beschäftigen und den umgang lernen. Leute vermeiden ein problem lieber als fehler zu machen und einfach mal zu probieren.