
30.000 tonnellate di bottiglie di animali sono ora nel sacco giallo. Questa è una media di circa una bottiglia da 1,5 litri ogni due giorni a persona. E queste sono solo le bottiglie che sono state riportate. Pensavo che il mio consumo di animali domestici fosse alto, ma non ha nemmeno raggiunto la media …
Domanda bonus: qualcuno ha già testato quanto l’impegno raccoglie da Dungkübeln ecc.? Probabilmente non sarà molto.
https://kurier.at/wirtschaft/einwegpfand-kostet-ara-45-millionen-euro/403043452
di Pikatijati
7 commenti
Also ich kenns aus Finnland wo es das Pfand schon lange gibt (gr Flaschen 40 Cent, kl Flaschen 20 Cent, Dosen 10 Cent), und dort sammeln schon viele Leute, von Studenten bis Pensionisten. Ein bissl ein Volkssport. Aber ok, wenn ich ein paar Sackln ausm Kofferraum in den Automaten geworfen hab, dann warens auch schnell mal über 10 Euro. Wennst da ein paar Stunden sammeln gehst hast schnell mal ein schönes Taschengeld beisammen.
Ich hab da kein Mitleid. Warum auch? Die haben die Sammelquote nicht erfüllen können, also gibt’s jetzt halt ein anderes System.
> Das ist durchschnittlich ca. eine 1,5Liter Flasche alle zwei Tage pro Person.
Find ich jetzt ned viel.
>Am Land sollen die **Abholintervalle** verlängert werden. Von **vier auf sechs Wochen**, wie ARA-Vorstand Thomas Eck sagte.
Vier Wochen ist jetzt schon zu lang. Der ganze Plastikmüll muss irgendwo gelagert werden und man kann es auch nicht immer so gut waschen, dass es nicht zu stinken anfängt. Sehe ich bei meinen Eltern. In Mehrparteienhäusern gibt’s wenigstens gelbe Tonnen, die man raus stellen kann, aber in Einfamilienhäusern müssen sich die Leute mit den Säcken herumschlagen.
Mir kommen die Tränen. Recycling soll ja kein Geschäftsmodell für irgendwelche regierungsnahen Organisationen sein, sondern dafür Sorge tragen, dass das Leergut eben, nun ja: recycliert wird. Und das passiert durch das Pfandsystem. *Funktioniert wie geplant* ist kein Grund zur Aufregung.
Moment es sind jetzt weniger Flaschen im gelben Sack.
Das ist mal ***positiv*** – weil wir können annehmen, dass die Flaschen nicht deswegen nicht im gelben Sack landen, weil die Leute sie aus Trotz jetzt absichtlich in den Restmüll schmeißen, sondern einfach weil diese über das Recyclingpfand System eben in den “Recyclingprozess” gelangen.
Und eine – bis dato unbekannte – Teilmenge an **Einweggebinden gar nicht mehr gekauft wird**, weil manche das Ding mit dem Pfand am Oasch geht. Und auch das ist ***höchst positiv*** zu bewerten.
Meine Cousine wohnt in einem Wohnblock mit Müllraum und sie hat jetzt sage und schreibe fast 900€ an Pfandflaschen verdient. Man glaubt gar nicht wie viele Leute darauf scheißen.
Sie hat allein gestern 2 fette schwarze Säcke voller Bierdosen mit Pfand im Müllgefunden und den Pfand dafür einkassiert, waren etwas mehr als 50€
Bonusantwort: Ich kenn ein paar Obdachlose und hab gehört, dass man bei den Rundgängen in ein paar Stunden 5€ zusammensammeln kann pro Tag. Kann nicht überprüfen ob das so stimmt, aber das wären dann etwa 20 Stück Pfandgut