Ho scoperto questo lato dell’UE, in cui è mostrato in quali paesi le lingue sono parlate in che misura.

    Quando ho guardato l’inglese, ho notato qualcosa di interessante per l’Austria. Nella parte superiore a sinistra puoi filtrare per fasce di età e in alto dopo gli anni. Mentre le competenze in inglese nel 2012-2024 stanno effettivamente migliorando in tutti i paesi, c’è stato un deterioramento per l’Austria. Nel 2012, il valore nella popolazione totale era ancora del 46,7%, nel 2024 solo il 37,8%. Il risultato nel gruppo di 15-34 anni è stato particolarmente sorprendente per me, poiché questi dovrebbero essere più esposti all’inglese e progressi significativi in ​​tutti i paesi dal 2012 al 2024. Non così in Austria, dal 67,4% nel 2012 è sceso al 61,6% nel 2024.

    Puoi confermarlo nella tua vita? Hai una spiegazione su come si verifica lo sviluppo e perché i risultati differiscono così tanto dal resto dell’Europa?

    https://languageknowledge.eu/languages/english

    di Stunning_Research772

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    15 commenti

    1. penilepenis on

      Vielleicht weil das Internet “deutscher” geworden ist? Vor über 10 Jahren war man mehr gezwungen englische Inhalte zu konsumieren.

      Alrernativ: corona, va weil Junge überproportional betroffen.

      Alternativ: eh schon hohes Level in Vergleich zu anderen, das mehr oder minder stagniert ist.

      Aber alles geraden tbh

    2. Es sind bei den 15-34-jährigen Nichtmuttersprachlern sogar 67,4 % (2012) vs. 57,9 % (2024).

      Überrascht mich im ersten Moment auch, weil ich schon immer wieder von Jugendlichen mitbekomme, dass sie sich recht gut in englischen Inhalten zurechtfinden.

      Was ich mir als mögliche Teilerklärung denken könnte (denn es werden mehrere Faktoren sein): Junge Migranten. Die kommen tendenziell aus Ländern, wo (gute) Englischkenntnisse selten sind. In Österreich hatten wir bereits ein relativ hohes Englischniveau in der oben genannten Demographie (Top 10), sodass eine Verbesserung schwieriger zu erreichen war als eine Verschlechterung. Das würde auch insofern passen, dass bspw. auch Schweden, die Niederlande und Dänemark – alles Ländern mit hohem Englischniveau und ebenfalls starker Migration – sich auch verschlechtert haben. Frankreich hingegen, das grundsätzlich kein gutes Niveau hatte, aber auch viel Migration, hat sich verbessert, weil der Weg nach oben da einfacher ist.

    3. midnight_watch on

      I kant beliefe that – my english is eggcelent

      ![gif](giphy|O4EChIxazzrHi|downsized)

    4. Michael_Aut on

      Liegts an der Zuwanderung?

      Österreich hat ja klassisch geburtenschwache Jahre in dieser Altersgruppe, was den Anteil der Migranten erhöht.

    5. Sutech2301 on

      Da sind wohl ein paar GenXler Statistiker neidisch, weil die jungen teilweise akzentfreies Englisch sprechen, während sie sich noch anhören wie Arnie in seinen ersten Filmen.

    6. Random-Dude-736 on

      “Besonders überraschend war für mich dabei das Ergebnis in der Gruppe der 15-34-Jährigen, da diese dem Englischen mehr ausgesetzt sein sollten und in allen Ländern von 2012 auf 2024 deutliche Fortschritte erzielt wurden.”

      ~~”Schul-Englisch” also korrekte Grammatik und Rechtschreibung sind halt nicht gleich “Alltags-Englisch” und insofern schnappt man dass nicht so leicht auf wenn man nicht viel schreibt oder liest und ich glaube nicht dass diese Hobbys in dieser Altersgruppe stark vertreten sind.~~
      Die Studie beruht auf einer Umfrage und eine der Fragen lautet “ob man in der Lage ist ein einfaches Gespräch in der zweit Sprache zu führen. Wie ich aber unten angeführt habe vertraue ich der Sekundärquelle nicht ganz. Ich habe auch das Informationsblatt für Österreich überflogen und konnte dort die Daten für die Tabelle nicht finden.

      Nach einem kurzen Blick verstehe ich auch nicht ganz wie es möglich ist dass 35.5% der Europäer laut der verlinkten *sekundär Quelle* Englisch sprechen, aber in der [primär Quelle](https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/2979) dieser Satz angeführt wird: “English is spoken by about half of the Europeans (47%) as a foreign or second language, notably increasing 5 percentage points since 2012.”

      Es kann also gut sein dass hier die Sekundärquelle irgendwo Fehler eingebaut hat.

    7. Velocyra on

      Ich denke es sind hier zwei Dinge zu beachten: einerseits konsumieren die Gen Alphas sicherlich mehr englisch-sprachigen Kontent als je eine Generation zuvor. Deshalb sickern mehr Englische Ausdrücker schneller denn je in den Wortschatz der hiesigen Jugend.

      Andererseits aber ist die Qualität des Kontents halt zu 99% tiktok, reels, youtube shorts etc., also sprachlich zumeist kein hohes Niveau. Ich denke, dass ein gewisses Grundniveau in Englisch durchaus flächendeckend mehr vorhanden ist in der Gen Alpha als bei allen anderen Generationen, sieht man ja an der immer steigendenden Anzahl an Anglizismen in der Jugendsprache. Aber was die tiefgreifendere sprachliche Kompetenz angeht, ist es wohl eher schlechter bestellt.

    8. Ein großer Einfluss ist, dass viele Jugendliche nur mehr bundesdeutsche Influencer von Instagram (meist schon die “älteren”, 20+) und TikTok kennen. Es ist aktuell auch nicht mehr so “cool” bzw. im Trend, Medien auf Englisch zu konsumieren – in meiner Alterskohorte war es v.a. im jugendlichen Alter so, dass man Medien möglichst im O-Ton konsumierte.

    9. honey_Bdger on

      Sehr hohe Migration und dass die Lehrkräfte nicht mehr nachkommen können.

      Es fehlen sehr viele Lehrkräfte in Österreich.

      Bei den 35-54 geht es sogar von 52.7% (2012) runter auf 36.9% (2024).

      Hier muss sogar erstmal lesen und schreiben beigebracht werden.

    10. TotalStatisticNoob on

      12 Jahre Abstand bedeuten auch, dass sich beim Reporting einiges geändert haben könnte. Hier werden ja nur Selbsteinschätzungen abgebildet:
      > In the survey, respondents are asked to list their mother-tongues (Native speakers) and which other languages they speak well enough to have a conversation, and how well they speak those other languages: basic, good or very good? In line with other studies, language knowledge /eu considers a person is speaks one of those other languages if they state their knowledge of it is good or very good (Foreign speakers).

      Vielleicht schätzen also mehr Leute ihre Kenntnisse als “basic” ein.

    11. SuitableBandicoot108 on

      Viel macht eben Technik. Man kann sehe einfach den Übersetzer nehmen. Formuliere darüber jede englische E-Mail. Man kommt aus der Übung.

    12. SystematicFrog667 on

      Ich kann nur von meiner Firma berichten, da sind Laute aus Altersgruppen zwischen ca. 24-57 vertreten.

      Sind auch ein sehr internationales Team, darum wird selten Deutsch gesprochen in Meetings.

      Mir kommt vor, daß U30 und Ü50 auf einem ähnlichen Sprachniveau unterwegs sind, welches eher dem typischen Schulenglisch gleicht. Natürlich gibt es hier und da Ausreißer nach oben oder unten, aber das eher vereinzelt.

      Die Jüngeren verwenden zwar mehr englische Worte in ihren Sätzen, aber wenn sie dann “richtiges” Englisch sprechen sollen, hört sich das tlw. sehr unbeholfen an.
      Wobei, hier sehe ich noch Chancen daß es in Laufe der Zeit besser wird, habe ich an mir selbst gemerkt, gerade technisches Englisch und/oder Erweiterung des Wortschatzes habe ich auch erst nach ein paar Jahren Arbeitsleben erlernt.

      Nehme an, es gibt einfach mehr Ablenkungen oder kürzere Aufmerksamkeitsspannen, darum fällt es den Leuten (mir natürlich auch) viel schwerer, sich auf eine Sache anständig zu konzentrieren.

    13. SubstantialSun4828 on

      In der Volksschule meiner Kinder gibt es 1 Stunde Englisch und 2 Stunden Religion pro Woche… also wen wundert es.

      Das Niveau das unterrichtet wird ist Irrsinn, ohne Privatlehrer könnte keines meiner Kinder annähernd akzeptabel Englisch.

    14. sai_ismyname on

      als mitte 30er (autsch) wunderts mich ned… wir mussten darmals alles auf englisch nachschaun oder filme in englisch streamen (arrr) … heutzutage is mehr lokalisiert und content auf (Deutsch) deutsch gibts auch ohne ende

      also die kids “muessen” kein englisch mehr koennen

    15. sperksey on

      Als Business English Coach ist das beruflich gesehen eine sehr gute Entwicklungen 😉
      Aber Spaß beiseite: die Englischlehrer in Österreichs Schulen sind zum Teil auch nicht super in Englisch. Ich finde hier sollte echt mal ein höherer Standard gesetzt werden.

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