
Mario Pulker non parla a lungo intorno al porridge caldo. Un ospite con un cane preferisce essere un bambino con un bambino, afferma il miglior ristoratore dell’Austria nella Camera di commercio. Mentre l’animale beve innaffia sotto il tavolo, a caccia della prole attraverso le camere, tirando le tovaglie, finestre imbrattate, spargitori di sale vuoti, distruggendo gli stuzzicadenti e calpesta con scarpe sulle panche. Le anime di molte acque austriache e piatti di ladro, per i quali Wirte sta cercando Oboli, portano a cucinare. Quasi la metà l’ha ordinato prima. Non vale quasi più di un euro. Ogni ristoratore deve decidere come mantenerlo, dice Pulker. Nessuno può permettersi di gestire clienti con sei quarti d’acqua e un antipasto. (…) Ma se acqua di rubinetto, dudler alpino o birra – i costi per il vetro e il servizio sono gli stessi. "Se ti siedi su una bellissima terrazza, sii gestito e richiedi un servizio di richiesta, devi pagarlo."
Pulk plak: coloro che consumano da quattro a cinque marce e bevono buon vino non sono mai stati complimentati.
Am wenigsten unsympathischer Gastronom im Standard
byu/AconitumUrsinum inAustria
di AconitumUrsinum
24 commenti
Unpopuläre Meinung: die Anmerkung bzgl. Kinder verstehe ich.
Den Rest dafür nicht – wie viele Leute essen tatsächlich nur eine Vorspeise und bestellen Leitungswasser am laufenden Band? Und selbst wenn das vereinzelt vorkommen sollte wird der Profit über die Mischkalkulation vor allem mit den anderen Getränken schon da sein.
Mir ist es auch lieber am Tisch neben mir ist ein ein Hund als ein Kind.
Naja ist jetzt nicht so als hätte er unrecht in dem von dir gewählten Zitat.
zurecht, zurecht
Kinderfeindliches Österreich trifft auf erziehungsunfähige Eltern.
Einen “Räuberteller” muss man ja auch nicht anbieten, aber ganz ehrlich, wenn man alles macht um keine Kinder im Gasthaus zu haben, dann darf man sich halt nachher auch nicht beschweren wenn man mangels Gästen zusperren darf.
Ich sehe darin nichts verwerfliches. Ich bin selber nur Gast aber wenn ich manchmal sehe wie sich Kinder beim Wirt aufführen sind die meisten Hunde wahrscheinlich tatsächlich besser erzogen. Und auch die Argumentation der Arbeitsleistung fürs Leitungswasser kann ich nachvollziehen. Und wer jetzt ankommt mit “dafür is alles andere eh so teuer” – ja, aber es wird auch im Einkauf alles teurer. Das wirtsleben ist in den allermeisten Fällen kein Luxus.
Außer die dauerbellenden Ratzenhunde. Lieber ein Kindergarten im Gastgarten als so ein Viech.
Ja, Kinder können nervig sein, ist halt so. Schlimmer find ich aber Eltern die nicht zumindest versuchen die Kids unter Kontrolle zu halten.
Hat aber auch was mit dem Lokal zu tun, in der Pizzeria nebenan bin ich großzügiger als im Nobelasiaten.
Ich bin nicht Kinderfeindlich. Es gab aber schon Situationen, wo ich das Restaurant verlassen hab, weil nur noch ein Tisch neben einem Kleinkind vorhanden war, bzw. habe ich mich umgesetzt, nachdem das Kind 5 Minuten auf voller Lautstärke Peppa Wutz geschaut hat und dabei mitgeschrien hat, als wär es Synchronsprecher.
Ich weiß, dass Erziehung schwer ist und Eltern als auch Kinder nen schlechten Tag haben können, aber es ist wirklch unglaublich anstrengend, wenn am Nebentisch durchgehend am Tisch gehaut wir, mit Dingen geworfen wird, geschrien wird, oder das Kind einfach nur stupide vom Handy/Tablet hypnotisiert wird.
Ich will da niemanden irgendwie angreifen, aber liegt das an der Erziehung? Meine nähesten Freunde und Verwandten haben großteils Kinder und die waren nie so. Da wird gegessen, Goscherl ghalten und dann gehens raus spielen (falls möglich).
Wer mich mit Kind nicht will, will mich halt auch nicht. Gut, dann gebe ich mein Geld jemanden der sich freut über meinen Besuch, kein Problem.
Kann seine Aussage für die gehobene Gastronomie bißl verstehen, grade weil ich einen 4-jährigen zuhause hab, die tun sich in dem Alter schwer damit länger ruhig zu sitzen.
Aber ich sag euch was: Drum geh ich MIT Kind auch nicht fein essen, will ja selber auch was davon haben 😉
“Normale Gasthäuser” müssen den Besuch eines Kindes aber aushalten, seids mir nicht böse. Da sind aber auch die Eltern in der Pflicht denn
>jage der Nachwuchs durch Gaststuben, ziehe an Tischdecken, verschmiere Fenster, leere Salzstreuer aus, zerstöre Zahnstocher und trample mit Schuhen auf Sitzbänken.
kommt aber daher, das Pierre Maria Napoleon alles tun darf weil Erziehung das Kind ja nachhaltig schädigt oder so. Auf die Idee, Salzstreuer auszuleeren, an Tischdecken zu ziehen oder durch die Gaststube zu rennen käme mein Sohn nicht, und wenn, würde es sofort abgestellt. An dem mit Schuhen auf Sitzmöbel arbeiten wir noch…
>Räuberteller, für die Wirte Obolus verlangen.
Wenn jemand eine Räuberteller bestellt, heißt das, jemand anderes am Tisch hat etwas zu Essen bestellt. Wennst es dir nicht leisten kannst, das ein Kellner – der den Weg sowieso geht – einen Teller mehr mitnimmt und diesen in den Geschirrspüler – der sowieso läuft – stellt, überlebt das Gasthaus sowieso nicht.
>Kunden über Stunden mit sechs Vierteln Wasser und einer Vorspeise zu bedienen, könne sich aber keiner leisten.
Wie oft passiert das in der Ausprägung wirklich?
>Pulker beschwichtigt: Wer vier bis fünf Gänge konsumiere und guten Wein trinke, sei noch nie hinauskomplimentiert worden.
Wie ÜBERAUS großzügig von ihm!
Ich glaube mit dem Hund ist es wie mit dem Kind: Man muss halt schauen dass sie sich gut verhalten. Hatte schon solch nervige Hunde neben mir, die inmer wieder gebellt oder gejammert haben. Speziell die kleinen sind ja oft sehr nervig.
Bei den Kinder ist es ein schwieriges Thema weil man echt dabei sein muss. Es gibt Eltern die lassen die Kids echt alles machen und das ist ein Problem. Es gibt aber auch genug Leute, die echt ein Problem für sich selbst sind. Die sehen ein Kind und sind schon grantig. Ein lauter Ton, ein Lachen, einmal um den Tisch gehen (und das betrifft auch keinen anderen) und die spinnen rum.
Da sollte man lieber einfach daheim bleiben
Wenn mich ein Kind im Restaurant stört, dreh ich das iPad lauter.
Ok, meine Liste wen ich nicht am Nebentiscj haben will:
– präpotente Gastronomen
Liste Ende.
Wer das Kind nicht mit Wasser und einem Räuberteller bedienen will, wir halt bei den Eltern auch keinen Cent verdienen.
Der clevere Gastronom stellt einen Krug Wasser hin, dann spart sich der Kellner das Laufen (analog zur Wasserschüssel des Hundes).
Bei uns in der Umgebung sind die best gehenden Betriebe die mit Kinderspielplatz. Die Eltern können mal entspannt sitzen, bleiben auch etwas länger und konsumieren mehr. Abgesehen davon hab ich noch nie ein Kind gesehen, dass nur einen Räuberteller und Wasser bekommt. Ein Eis, eine kleine Hauptspeise, ein Saft, irgendwas is meist schon dabei.
Hier werden mMn. Einzelfälle aufgebauscht um ein Feindbild zu schaffen, dass Geschäftspraktiken kostenpflichtige Räuberteller rechtfertigen soll. Der betrifft nämlich dann alle, auch Erwachsene, die sich zB eine Vorspeise teilen.
Keiner kann sich erklären, warum keiner mehr in die Gastro will bzw. gar dort arbeiten will…
Hab selbst einen 4 jährigen, der zum Glück geduldig ist mit Sitzfleisch und gern isst.
Selten dass er Bewegungsdrang hat beim Essen, und wenn geht jemand mit ihm raus.
Zum räuberteller/ extra Teller – bestellen wir manchmal , aber meist nehmen meine Frau und ich dann mehr und er bekommt was davon, speziell wenn’s die kinderkarte aus Fischstäbchen, Frankfurter und Pommes besteht und dann auch noch 7-10€ für die aufgetauten Tiefkühlprodukte verlangt werden.
Dank Internet ist die Speisekarte ja zum Glück oft schon vorab zu checken. so lokale meiden wir.
Die meisten gastronomen sind da zum Glück Recht nett, sollten wir wirklich etwas mehr Sauerei hinterlassen/ wenn gepatzt wurde, dann machen wir’s so gut geht sauber und geben etwas mehr Trinkgeld.
Lokal vom Interviewten hawara kann mir gestohlen bleiben.
also ich geh ja viel mit meinen Kindern essen, in alle möglichen Gaststätten, wie sollen sie es sonst lernen… da sind auch regelmäßig andere Eltern mit Kindern, ich hätt so ein verhalten noch nicht beobachtet. ich hab generell überhaupt keine Erlebnisse, die diese Erfahrungen, die ich zwar immer wieder lese, aber nie selbst erlebt habe, widerspiegeln.
mich würde ja interessieren, wie viele der empörten tatsächlich mal schlechte erfahrungen hatten und nicht nur gelesene projezieren.
aber ja, ein wirt erlebt das halt täglich mehrmals, das kann ich schon nachvollziehen. dass er das wie oben pauschalisiert, naja… gehört halt zum gastronomen dasein dazu, wär ja nicht so als obs nicht auch erwachsene gäbe, die sich nicht benehmen können.
Ich kann nur von mir sprechen, aber wenn ich solche Szenen seh, krieg ich persönlich eigentlich nur Grant auf die Eltern. Das Kind tut nur das, was es tun darf, wie mans halt erzogen hat.
Das mit dem Leitungswasser kann ich schon nicht mehr hören. Ich bin jetzt Ü40, geh doch relativ regelmäßig Essen und sehe das eigentlich nie. Wobei ich mir angewöhnt hab, in den Fällen, wo ich wirklich nur schnell was essen will, einfach gar nix zum Trinken zu bestellen.
Für 4-5 Gänge hätte ich einfach zu wenig Hunger. Vorspeise, Suppe, Hauptspeise und Dessert ess ich wirklich nie.
Er behauptet auch Unsinn und gibt Unwahrheiten von sich.
“Internationales Publikum käme nie auf die Idee, Wasser gratis zu trinken”
Der Mann ist wohl ein Trottel im hohen Amt, ein Dampfplauderer und damit also genau die Art Mensch die Österreich die ganze derart paniert, dass irgendwann nur mehr Brösel übrig bleiben.
based
Versteh ich und versteh ich nicht. Kann man wie alles nicht verallgemeinern. Gibt mega erziehungsunfähige Eltern – da können manche Kinder echt einen höllischen Zirkus veranstalten und die Eltern schauen einfach nur zu.
Der Teil der mich aber stutzig macht:
“Während das Haustier brav unter dem Tisch Wasser trinke,…”
Like Dude, das Wasser und der Napf kommen vermutlich auch von dir, dann kann man dem Kind auch ruhig Leitungswasser anbieten.
Generell würd ich einfach keinen Räuberteller anbieten und das auch gleich so auf der Karte deklarieren wenn es wirklich nicht funktioniert. Dann sieht man eh wer noch kommt und wer nicht. Wenns dann schlechter läuft, bietet man halt wieder einen an.
Er hat halt leider nicht völlig unrecht, vor allem was manche (!) Kinder angeht.
Nicht dass die Kinder an sich das Problem sind: selbst wenn das Kind sich aufführt wie in der Kondomwerbung ist es die Schuld der Eltern, dass sie derlei einreissen lassen. Natürlich, jedes Kind kann einen schlechten Tag haben: aber es gibt leider schon einen Trend in der Erziehung es jemand anderes Problem sein zu lassen wenn das Kind durchtickt.
Es ist ja auch nur eine relativ kleiner Anteil der Kinder bzw. Eltern die so drauf sind: aber die verleiden es dem Rest halt ziemlich. Der Großteil ist ohnehin nett und brauchbar.