
https://orf.at/stories/3396094/
"Gli uomini sono in ritardo quando lavorano" Trovo uno strano e un po ‘di eril di riso durante la festa del papà. Articolo, solo per ORF.AT.
Personalmente, i termini vengono da me "Lavoro di cura" E "Caree-Zone" Un po ‘arrabbiato. Penso che il tempo con il bambino non dovrebbe essere diviso in "Cattivo" Lavoro e il "Buona stagione". Ma mi sono già seduto sul mio ortica nel sub dei genitori. Ma penso solo che ogni volta con il bambino possa essere bello e non deve essere visto negativamente.
Con il mio figlio ho avuto alcuni dei migliori momenti in bagno quando ho cambiato i pannolini, nell’igiene del corpo, durante l’alimentazione e così via. Non vorrei perdere nulla e vorrei licenziarlo con un termine negativo.
Come lo vedi?
Artikel "Männer und Sorgearbeit"
byu/Realistic-Major4888 inAustria
di Realistic-Major4888
8 commenti
Ist Arbeit ein negativ besetztes Wort?
Ich verstehe das Problem nicht ganz – Sorgearbeit, Erziehungsarbeit, Carearbeit usw. – es wurde ja “-arbeit” hinzugefügt um diese unbezahlten Tätigkeiten “aufzuwerten”.
Also ganz anders als du es wahr nimmst ist die eigentliche Intention ja es mit bezahlter Zeit (Arbeit) gleich zu setzen. Für dich ist das scheinbar eine Abwertung, andere sehens als Aufwertung – ist halt sehr subjektiv was einen triggert.
Wäre gerne mehr daheim geblieben. Wir verdienen beide nicht schlecht aber ich halt mehr. Daher war es mit Kredit usw einfach finanziell nicht drinnen.
Wenn man gut verdient aber als Familie auf diesen Verdienst angewiesen ist, dann ist es halt finanziell schwer weil: Papa Monat gar nicht gehaltsbezogen und gehaltsbezogene Karenz viel zu niedrig gedeckelt.
Aber anstatt dass die Politik da was macht ist es halt einfacher wenn man die Leute als misogyne Patriarchen hinstellt. (Jetzt nicht auf den Artikel per se bezogen sondern auf Aussagen mancher Politiker)
Zumindest in den Zeitverwendungsstudien, die ja als Basis für die Erkenntnis der ungleichen Verteilung dient wird da auch nicht unterteilt. Worauf beziehst du dich da?
Edit: https://www.statistik.at/fileadmin/shared/QM/Standarddokumentationen/B_2/std_b_zve_2021-22.pdf
>Ich finde die Zeit mit dem Kind sollte nicht unterteilt werden in die “schlechte” Arbeit und die “gute Spielzeit”.
Partner A: Fährt mit Kind in den Urlaub, spielt mit ihm, sieht beim Fußball zu…
Partner B: Geht zu Elternsprechtagen, zum Arzt, zum Amt, wischt Kotze auf…
Fair?
Ich finde die Diskussion aus anderen Gründen seltsam aber deine Kritik kann ich nicht nachvollziehen.
Kein besseres Datum als der Vatertag für einen Schuss (?) Postfeminismus.
An einem Tag, an dem die Fürsorglichkeit der Väter wertgeschätzt werden sollte wird ihnen mitgeteilt, dass sie hinken. Sehr fein.
Mich triggered das Thema generell. Als ob es unsere Schuld wäre, dass ich netto doppelt (brutto ca. 3x) so viel verdiene wie meine Frau und es sich mit geteilter Karenz einfach nicht ausgeht (Kredit ist abzuzahlen, gute Lebensmittel sauteuer, ihr kennt das ja).
Ich seh das so: Bleibt sie Zuhause und ich arbeite Vollzeit können wir unseren Kindern mehr bieten (zB private Krankenversicherung).
Ich dachte mir dasselbe bei dem Text.
Und ich sag es ganz ehrlich, als meine Partnerin und ich uns ausgemacht haben, wer wie lange bei unserer Tochter daheim bleibt, wollte sie die volle Karenz nehmen. Sie will auch danach nur Teilzeit starten und nicht Vollzeit. Das liegt zum einen an meinem Gehalt, dass aufgrund von Studienabschlüssen höher ist als ihres, aber auch daran, dass sie das gerne macht und gerne Mama ist. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Erziehung schlechter bin als sie. Zuhause erledige ich natürlich trotzdem meine Aufgaben, aber in der Statistik sind wir eindeutig eine Familie, in der der Mann zu wenig Carearbeit übernimmt und negativ aufscheint. Dass es auch in der Arbeit nicht immer spaßig ist und ich auch gern mal etwas mehr Zeit zuhause verbringen würde, obwohl es sich finanziell dann halt noch schwieriger ausgeht, wird hier halt ausgeblendet.