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    1 commento

    1. Sharp-Gas-7223 on

      > Gezählt wurden im Jänner in Wien gut 2.300 Asylwerber von österreichweit knapp 13.200 Personen in dieser Gruppe. Das sind knapp 18 Prozent. Ganz anders sieht die Verteilung aus, wenn man die subsidiär Schutzberechtigten ansieht. Hier galt es gut 13.100 Personen zu betreuen, von denen aber gleich 11.000 in Wien lebten. Das entsprach einer Quote von 84 Prozent. Einer der Gründe könnte sein, dass für sie in Wien (wie in Tirol) eine höhere Leistung ausbezahlt wird.

      11000 personen ist so viel wie ganz gänserndorf. oder für die die im westen leben, ca so wie St. Johann am Pongau oder Imst.

      Kein Bemmerl würd ich sagen.
      Alles selbstverschuldet.

      > Unverändert unterschiedlich gestaltet ist die Unterbringung der Grundversorgten. Während die anderen Bundesländer meist auf organisierte Quartiere setzen, unterstützt Wien vor allem privat Untergebrachte. Zu Jahresbeginn waren 83 Prozent der in Wien Grundversorgten privat untergekommen.

      diese 83% sind dann mehrheitlich in heruntergekommenen 6 bettenzimmern für 500€ im monat. Steuergeldsubvention an private miethaie.

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