Sie dürfen nach Geschlecht beurteilen und anstellen, was sie nicht dürfen, ist es so anzuschreiben. Ergo hast du 10000 Männer die sich dann sinnfrei bewerben was auch nicht in deren Interesse ist. Saved you a click und von der Hölle des Standardforums.
skwyckl on
Ich finde das ist Diskriminierung und noch dazu töricht, denn Professuren sollten aufgrund von Kompetenzen vergeben werden, nicht irgendwelchen Quoten. Aber dafür werde ich gleich von irgendeinem Tastatur-Ritter zerfleischt, warte mal ab.
Christiansteifen17 on
Mir wurde immer erzählt, dass auch Männer vom Feminismus profitieren.
DatDing15 on
Erzwungene Quoten sehe ich immer kritisch, die sind nur selten irgendwo zielführend.
Bei einem Uni-Studiengang hat sowas definitiv nichts verloren.
Ich kann mich grob erinnern, etwaige ähnliche Anklagen gab es schon Mal in der Privatwirtschaft und wurden zugunsten des abgelehnten Bewerbers entschieden.
One_Profit_1322 on
Klassischer Verstoßen gegen §9 GlBG.
Die GleichbehandlungsRL steht zwar einer nationalen Regelung nicht entgegen, nach der bei gleicher Qualifikation von Bewerbern unterschiedlichen Geschlechts in Bezug auf Eignung, Befähigung und fachliche Leistung weibliche Bewerber in behördlichen Geschäftsbereichen, in denen im jeweiligen Beförderungsamt einer Laufbahn weniger Frauen als Männer beschäftigt sind, bevorzugt zu befördern/ einzustellen sind.
der gänzliche Ausschluss eines Geschlechts verstößt aber gegen geltendes Recht.
TheGreatTimmyAT on
Auf die Art “weils eh schon wurscht ist”, bei KI haben wir leider sowieso nicht viel mitzureden.
Finde ich selten dämlich, nach Zumpfi oder Nicht-Zumpfi vorzufiltern. Wenn dann noch non-binäre dazukommen wirds extra spannend. Wie wäre es, wenn man zukünftig Foto, Geschlecht und Alter weglässt und nur nach Qualifikation geht? Zumindest bis zum Bewerbungsgespräch? Wenns dann in einem Bereich 100% Männer und im anderen 100% Frauen werden, die perfekt geeignet sind, so what – das sollte doch heute echt kein Thema mehr sein. Es sollte immer der oder die bestgeeignetste den Job kriegen. Gleichberechtigung durch Benachteiligung ist ein fragwürdiges Konzept, in *jedem* Fall.
Opposite-Fudge-2769 on
Bin gespannt, wann dann die Männerquote bei Professuren in den Humanities kommt. Oh, wait…
8 commenti
Hab ich kein Problem mit.
Sie dürfen nach Geschlecht beurteilen und anstellen, was sie nicht dürfen, ist es so anzuschreiben. Ergo hast du 10000 Männer die sich dann sinnfrei bewerben was auch nicht in deren Interesse ist. Saved you a click und von der Hölle des Standardforums.
Ich finde das ist Diskriminierung und noch dazu töricht, denn Professuren sollten aufgrund von Kompetenzen vergeben werden, nicht irgendwelchen Quoten. Aber dafür werde ich gleich von irgendeinem Tastatur-Ritter zerfleischt, warte mal ab.
Mir wurde immer erzählt, dass auch Männer vom Feminismus profitieren.
Erzwungene Quoten sehe ich immer kritisch, die sind nur selten irgendwo zielführend.
Bei einem Uni-Studiengang hat sowas definitiv nichts verloren.
Ich kann mich grob erinnern, etwaige ähnliche Anklagen gab es schon Mal in der Privatwirtschaft und wurden zugunsten des abgelehnten Bewerbers entschieden.
Klassischer Verstoßen gegen §9 GlBG.
Die GleichbehandlungsRL steht zwar einer nationalen Regelung nicht entgegen, nach der bei gleicher Qualifikation von Bewerbern unterschiedlichen Geschlechts in Bezug auf Eignung, Befähigung und fachliche Leistung weibliche Bewerber in behördlichen Geschäftsbereichen, in denen im jeweiligen Beförderungsamt einer Laufbahn weniger Frauen als Männer beschäftigt sind, bevorzugt zu befördern/ einzustellen sind.
der gänzliche Ausschluss eines Geschlechts verstößt aber gegen geltendes Recht.
Auf die Art “weils eh schon wurscht ist”, bei KI haben wir leider sowieso nicht viel mitzureden.
Finde ich selten dämlich, nach Zumpfi oder Nicht-Zumpfi vorzufiltern. Wenn dann noch non-binäre dazukommen wirds extra spannend. Wie wäre es, wenn man zukünftig Foto, Geschlecht und Alter weglässt und nur nach Qualifikation geht? Zumindest bis zum Bewerbungsgespräch? Wenns dann in einem Bereich 100% Männer und im anderen 100% Frauen werden, die perfekt geeignet sind, so what – das sollte doch heute echt kein Thema mehr sein. Es sollte immer der oder die bestgeeignetste den Job kriegen. Gleichberechtigung durch Benachteiligung ist ein fragwürdiges Konzept, in *jedem* Fall.
Bin gespannt, wann dann die Männerquote bei Professuren in den Humanities kommt. Oh, wait…