Quindi ho già visto € 6 fuori dalla bottiglia su una capanna di montagna per una birra – ottengo la stessa birra senza alcuna azione per € 1/bottiglia a Spar. Quindi si ferma ad un certo punto che vado ancora all’host.

    E Ottakringer Special avrà probabilmente un enorme crollo nella birra lattina. Questo è stato estremamente più costoso negli ultimi 2-3 anni. Nel 2022 costa ~ € 0,90 senza azione, nel frattempo sei un deposito di € 1,39 + € 0,25. Ricevo ancora un Eggenberger Märzen dalla bottiglia per € 0,99 senza azione. Quindi aggiungere il deposito di € 0,20. Le dosi di birra erano sempre fighi come una “birra” ma ora è ancora più gnschissen di una bottiglia, perché almeno il vento non è legato se li “metti accanto”.

    https://www.derstandard.at/story/3000000283338/ottakringer-chef-biermarkt-schw228chelt-events-enorm-wichtig

    di AustrianMichael

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    17 commenti

    1. Ok-Appointment-9802 on

      Im Österreichischen Biermarkt gibt es gefühlt auch 0 Innovation. In den meisten anderen Ländern findet man mittlerweile an jeder Ecke ca 15 verschiedene IPAs, die alle unterschiedlich schmecken und oftmals neben einer Reihe anderer Biersorten angeboten werden.

      In Österreich gibt’s fünf verschiedene Marken die alle das selbe 0815 Bier verkaufen und sonst nichts anderes.

    2. wantilles1138 on

      Eh klar, weil die jungen Leute alle nix mehr hackln wollen oder nur Teilzeit, müssens dann auch ned saufen damits ihr Leben dazahn. /s

    3. eF_de_eM on

      I geb mir gewaltig mühe leidln.

      I hob schon a hornhaut beim gaumenzapferl aber a nur 2 händ!

      Bitte, für unser land und unser bier!

    4. Vadar501st on

      Man kann nur hoffen dass der Alkoholkonsum weiter zurück geht.

    5. benharper09 on

      Naja, wenn sich die Leute das Brot nicht mehr leisten können geht sich halt auch das Bier nicht mehr aus.

    6. reapaica on

      Ich bin kein wirklicher Biertrinker – Wein ist mir 10x lieber.

      Aber nachdem ich kürzlich wieder in Deutschland war, fällt einfach auf, dass es dort einfach viele kleine Brauereien gibt & des Bier sogar mir schmeckt.

      Ich kann daher absolut nachvollziehen, dass der heimische Konsument vom ewig gleichen Angebot ang’fressen ist… aber ob dann die wenigen anderen Brauereien mit ihrer Taktik “doppelter Preis gegenüber Marktführer” gut fahren, ist a andere Geschichte….

    7. Wenn die kalorienreduzierte Biere auf den Markt bringen trink ich mehr davon.

    8. Die Auswahl am heimischen Biermarkt ist lächerlich gering. Noch viel schlimmer bei den alkoholfreien Bieren, da gibt’s vl. 5 und alle sind grindig.

      Kein Vergleich zum Ausland, wo es eine ungleich größere Auswahl gibt zu selben Preisen.

    9. dichtbringer on

      Dieser düsteren Entwicklung muss sofort entgegen gewirkt werden, (siehe username), I’M DOING MY PART.

    10. Thick-Iron-558 on

      …ah mega – liegt sicher net an den 6€ für a halbe in da Gastro. Wobei schadet uns eh net wenn ma weniger saufen in Ö

    11. Was nicht mehr stimmt ist die Relation Handel : Gastgewerbe.
      Vor 40 Jahren war das anders, iirc.

    12. Vielleicht liegt es daran, dass es schmeckt wie rostiges Regenwasser

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