Sono stato un mountain bike da oltre 5 anni e soprattutto negli ultimi 2 anni ho notato che hai trovato sempre più principianti per viaggi rossi e neri che non hanno perso assolutamente nulla.

    A Schladming in questa stagione, una coppia di metà degli anni cinque ha visto nel flusso delle loro ebike di Haibike a buon mercato, dove hai subito notato che non hanno perso nulla qui.

    Un amico mi ha detto che ha rotto 3 costole perché volevano assolutamente guidare il debuttante in discesa a Schladming, anche se erano seduti su una mountain bike per la seconda volta.

    Leogang su Hangman 1 One End 40 tipi in full country spandex marcia, mezzo guscio (anche se è consentito solo il casco fullface) e ha visto la sua bici XC, che sta solo inciampando laggiù.

    L’anno scorso il climax in cui un padre ha cacciato a suo figlio il sentiero rosso nei sentieri Wexl, sebbene il bambino non aveva 10 anni e ne ha spinto la metà fino a quando non ho visto il bambino che ululava solo alla terza partenza perché logicamente non osò. Cosa pensi come padre?

    Ma in generale noto di più che trovi le persone sempre più sui sentieri che sono semplicemente equipaggiati in modo errato. Eventuali percorsi neri progettati per le bici da discesa sono guidate con bici da trail e poi sorprese il motivo per cui non funziona correttamente e l’80% del percorso deve essere spinto.

    Abbiamo davvero un tale problema con le persone che si sopravvalutano nell’abilità? Lo trovi sensamente obbligatorio test di attitudine per fare uno sport così pericoloso?

    https://salzburg.orf.at/stories/3318870/

    di SweetDatabase9522

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    6 commenti

    1. Sabbelwakker on

      War lange Ski und Snowboard Lehrer und dort war das schon vor 20 Jahren so. Ist eine kombination aus Stolz und Unwissenheit was die Farben wirklich bedeuten.

    2. TieflingsAreEvil on

      Als jemand, der auf der Schulsportwoche Mountainbiken war, in England eine Tagelang Mountainbike Tour gemacht hat und etwa 2 Jahre später zuerst am Semmering im Bikepark die “Easy” Strecke gefahren ist folgendes:
      Semmering Bikepark Easy Strecke: Spaßig, aber technisch absolut langweilig aus meiner Sicht gewesen, außerdem zu kurz.

      Woche darauf war ich zufällig in Schladming und da gibt es die “Rookie Downhill” mit folgender Beschreibung: *Der Rookie Downhill bietet einen Einstieg in den Downhill-Sport, viele Kurven und kleinere Sprünge zeichnen diesen Trail aus.*

      Aus meiner Sicht als Noob ist die Beschreibung der “Rookie Downhill” in Schladming absolut fahrlässig. Diese Strecke mag eine “Rookie” Strecke für Erfahrene Mountainbiker sein, die pures Downhill lernen wollen. Aber es ist absolut keine Strecke für tatsächliche Anfänger. Ich war mit meiner wenigen Erfahrung überfordert, und jeder der noch weniger Erfahrung hat wird sich vermutlich auf der Strecke verletzten oder runter schieben.
      Ich weiß nicht, ob es einen Vergleichswert der Schwierigkeit von Downhill Strecken gibt (Blau – Rot – Schwarz | Grade wie beim Bouldern | whatever), aber der Unterschied von “Rookie Downhill” [Schladming] (“Anfänger Downhill” zu deutsch) vs. Anfänger/Easy [Semmering] ist enorm und ich verstehe jeden, der die Semmering Strecken als “schätzwert” hat, und sich dann in Schladming überschätzt!

    3. Die Masse wird gefühlt dümmer und dank Handys und Versicherungen haben viele auch kein richtiges Risikoempfinden mehr, das Problem hat man aber schon länger generell bei jeder Bergsportart und auch abseits davon.

    4. lordbaur on

      > die meisten seien aber zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt, heißt es vonseiten des Krankenhauses.

      Vermutlich auch die meisten Benützer in dem Alter?

      Ohne Relation wie viele generell Im Bikepark unterwegs sind, macht der Artikel nur mäßig Sinn. Steigen die Unfallzahlen proportional zur Nutzungsanzahl oder nicht?

      Ich fahr selber seit gut 14 Jahren Bike (mehr enduro als Bikepark), mir ist es auch unverständlich wie viele sich dermaßen überschätzen. Gerade in Bikeparks ist es vermutlich die nicht Anstrengung den Berg hinauf zu fahren. Rein in die Gondel und schon geht’s Bergab. Würde es mit E-Bikes vergleichen, da fährt man auch nicht schneller als mit normalen, trotzdem verletzten sich mehr im Verhältnis. Man hat einfach ein ganz anderes Gefühl fürs Bike, wenn man die Geschwindigkeit aus eigener Kraft erreichen muss.

      Eignungstest halte ich für völligen Schwachsinn. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Früher oder später sortiert sich das eh selbst aus. Man könnte aber verpflichtende Ausrüstung vorschreiben oder von Seiten der Betreiber mehr kontrollieren, Zustand des Bikes, ob die Streckenwahl zum Fahrkönnen passt, bessere Beschilderung, Erklärung welche Strecke für wenn geeignet ist, Vereinheitlichung der Streckenbezeichnungen (Blau ist nicht überall gleich Blau), mehr Unterteilungen (Blau-leicht, Blau-Mittel, Blau-schwer).

    5. longusmaximus420 on

      Ich wär das als 12 jähriger ganz ohne Montur gefahren, was soll leicht passieren, so lernt mas.

    6. Economy_Business7625 on

      Zum Flowtrail der wird oder wurde aber auch so beworben das der für jeden ist. Kann mich da nur grob an ein foto mit dem Herrn Bliem erinnern der da auf der Strecke gefahren ist.

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