So viele positive Aspekte der Migration. Da werden die Besserwisser hier im sub ordentlich zu tun haben.
TheFoxer1 on
Der Artikel ist schon sehr beschönigt.
„Von 2015 bis 2025 wuchs die Bevölkerung Österreichs um 620.000 Menschen, darunter 120.000 im Jahr 2015. Rund 94.000 kommen laut Statistik Austria aus Syrien, 89.000 aus der Ukraine und 45.000 aus Afghanistan.
[…]
Die Anzahl der Selbstständigen ist laut Statistik Austria von 2015 bis 2025 von 390.000 auf 500.000 gestiegen. Unter diesen Unternehmern sind derzeit etwa 70.000 ausländische Staatsbürgerinnen und -bürger, darunter 2400 aus Syrien und Afghanistan, etwa 800 von diesen sind als Arbeitgeber Teil der Wirtschaft.“
Also, von den 139 000 Personen, die seit 2015 aus Syrien und Afghanistan gekommen sind,haben 800 davon Arbeitsplätze geschaffen, macht 0,5%.
Zählt man alle Selbstständigen, sind 1,6% von all diesen Neuankömmlingen selbstständig.
Ich denke nicht, dass der Anstieg an Selbstständigen und noch weniger der Anstieg an Arbeitgebern hier auf diese Gruppen zurückzuführen ist.
„Auch das Pensionssystem profitiert von der Einwanderung. Derzeit zahlen rund 1,2 Millionen Menschen, die im Ausland geboren sind, in die Pensionsversicherung ein, darunter 50.000 aus Syrien und Afghanistan und etwa 22.000 aus der Ukraine.“
Macht grob etwas mehr als ein Drittel der Neuankömmlinge aus Syrien und Afghanistan in einem Zeitraum von 10 Jahren.
Bei der Ukraine liegt‘s schon bei etwa einem Viertel nach 3 Jahren.
Und kulturelle und sprachliche Integration wird hier gar nicht erwähnt.
War 2015 ein Fehler? Wohl nicht.
Haben wir‘s geschafft? Mehr schlecht als recht, wenn sogar schon eine Quote von 0,5% von Arbeitgebers wie eine wirtschaftliche Höchstleistung verkauft wird.
Ancient_Rooster1271 on
Im Prinzip hat die Angi die 3 größten Krisenherde in DE/AT geschaffen:
1) Blauäugigkeit ggü. Russland/Putin (Energieabhängigkeit) UND Ausstieg aus der Atomkraft in mitten einer Energiekrise
2) 2015-Willkommenskultur
3) Wirtschaft/Industrie abgewürgt bzw. nicht zukunftsfähig gestaltet
16 Jahre waren zu viel…
proxxi1917 on
Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Flüchtlinge die 2015 gekommen sind ähnlich gut im Arbeitsmarkt integriert sind wie die Gesamtbevölkerung:
Ah super, der Günther Ogris gibt seinen Kommentar ab. Der Günther, der das Institut SORA geleitet hat, das irrtümlicherweise eine E-Mail bezüglich „negative campaigning“ gegen FPÖ und ÖVP verschickt hat.
Jetzt versucht er ernsthaft, die Zunahme der Jugendkriminalität zu leugnen? Und steigende Zahlen gibt’s nur bei rechtsextremer Verhetzung? Irgendwann wird’s lächerlich.
5 commenti
So viele positive Aspekte der Migration. Da werden die Besserwisser hier im sub ordentlich zu tun haben.
Der Artikel ist schon sehr beschönigt.
„Von 2015 bis 2025 wuchs die Bevölkerung Österreichs um 620.000 Menschen, darunter 120.000 im Jahr 2015. Rund 94.000 kommen laut Statistik Austria aus Syrien, 89.000 aus der Ukraine und 45.000 aus Afghanistan.
[…]
Die Anzahl der Selbstständigen ist laut Statistik Austria von 2015 bis 2025 von 390.000 auf 500.000 gestiegen. Unter diesen Unternehmern sind derzeit etwa 70.000 ausländische Staatsbürgerinnen und -bürger, darunter 2400 aus Syrien und Afghanistan, etwa 800 von diesen sind als Arbeitgeber Teil der Wirtschaft.“
Also, von den 139 000 Personen, die seit 2015 aus Syrien und Afghanistan gekommen sind,haben 800 davon Arbeitsplätze geschaffen, macht 0,5%.
Zählt man alle Selbstständigen, sind 1,6% von all diesen Neuankömmlingen selbstständig.
Ich denke nicht, dass der Anstieg an Selbstständigen und noch weniger der Anstieg an Arbeitgebern hier auf diese Gruppen zurückzuführen ist.
„Auch das Pensionssystem profitiert von der Einwanderung. Derzeit zahlen rund 1,2 Millionen Menschen, die im Ausland geboren sind, in die Pensionsversicherung ein, darunter 50.000 aus Syrien und Afghanistan und etwa 22.000 aus der Ukraine.“
Macht grob etwas mehr als ein Drittel der Neuankömmlinge aus Syrien und Afghanistan in einem Zeitraum von 10 Jahren.
Bei der Ukraine liegt‘s schon bei etwa einem Viertel nach 3 Jahren.
Und kulturelle und sprachliche Integration wird hier gar nicht erwähnt.
War 2015 ein Fehler? Wohl nicht.
Haben wir‘s geschafft? Mehr schlecht als recht, wenn sogar schon eine Quote von 0,5% von Arbeitgebers wie eine wirtschaftliche Höchstleistung verkauft wird.
Im Prinzip hat die Angi die 3 größten Krisenherde in DE/AT geschaffen:
1) Blauäugigkeit ggü. Russland/Putin (Energieabhängigkeit) UND Ausstieg aus der Atomkraft in mitten einer Energiekrise
2) 2015-Willkommenskultur
3) Wirtschaft/Industrie abgewürgt bzw. nicht zukunftsfähig gestaltet
16 Jahre waren zu viel…
Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Flüchtlinge die 2015 gekommen sind ähnlich gut im Arbeitsmarkt integriert sind wie die Gesamtbevölkerung:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gefluechtete-studie-migration-beschaeftigung-wir-schaffen-das-merkel-100.html
Ah super, der Günther Ogris gibt seinen Kommentar ab. Der Günther, der das Institut SORA geleitet hat, das irrtümlicherweise eine E-Mail bezüglich „negative campaigning“ gegen FPÖ und ÖVP verschickt hat.
Jetzt versucht er ernsthaft, die Zunahme der Jugendkriminalität zu leugnen? Und steigende Zahlen gibt’s nur bei rechtsextremer Verhetzung? Irgendwann wird’s lächerlich.
https://orf.at/stories/3390580/