“Das Unternehmen hat turbulente Jahre hinter sich. Im Geschäftsjahr 2023 hatte Lenzing einen Nettoverlust von fast 600 Millionen Euro geschrieben. Auch im Jahr davor hatte es Verluste gegeben. Hinzu kam der FFP2-Maskenskandal um den CoV-Masken-Hersteller Hygiene Austria, ein Joint Venture von Lenzing und dem Wäschehersteller Palmers. Hygiene Austria meldete Anfang 2024 Insolvenz an.”
Wusste gar nicht, dass die auch darin verwickelt waren.
chose99 on
Wer sich darüber wundert hat nichts mitbekommen oder lebt einfach hinter dem Mond.
Realistic-Major4888 on
Um die 500 Mitarbeiter in der Verwaltung mit Tätigkeiten die ins Ausland verlagert werden können. Nicht ganz überraschend, Österreich ist weder billig noch leicht beim Personal, da werden in Zukunft noch viele Stellen wackeln. Und auch bei gut ausgebildeten Spezialisten verschlafen wir mehr und mehr wie stark Asien da aufgeholt hat.
Michael_Aut on
Schlimm genug für die Betroffenen, aber mich wundert dass die überhaupt noch so viele Leute in der österreichischen Verwaltung haben.
Ein börsennotiertes Unternehmen zu sein, ist wohl mit einem riesigen Overhead verbunden.
4 commenti
“Das Unternehmen hat turbulente Jahre hinter sich. Im Geschäftsjahr 2023 hatte Lenzing einen Nettoverlust von fast 600 Millionen Euro geschrieben. Auch im Jahr davor hatte es Verluste gegeben. Hinzu kam der FFP2-Maskenskandal um den CoV-Masken-Hersteller Hygiene Austria, ein Joint Venture von Lenzing und dem Wäschehersteller Palmers. Hygiene Austria meldete Anfang 2024 Insolvenz an.”
Wusste gar nicht, dass die auch darin verwickelt waren.
Wer sich darüber wundert hat nichts mitbekommen oder lebt einfach hinter dem Mond.
Um die 500 Mitarbeiter in der Verwaltung mit Tätigkeiten die ins Ausland verlagert werden können. Nicht ganz überraschend, Österreich ist weder billig noch leicht beim Personal, da werden in Zukunft noch viele Stellen wackeln. Und auch bei gut ausgebildeten Spezialisten verschlafen wir mehr und mehr wie stark Asien da aufgeholt hat.
Schlimm genug für die Betroffenen, aber mich wundert dass die überhaupt noch so viele Leute in der österreichischen Verwaltung haben.
Ein börsennotiertes Unternehmen zu sein, ist wohl mit einem riesigen Overhead verbunden.