È già stato uno sforzo per la parte dell’Unione impegnarsi in nuovi negoziati. Il pacchetto salariale già fisso deve essere ricoperto e i funzionari dovrebbero anche contribuire al recupero del bilancio in base alla volontà del governo. Dopo una prima scansione due settimane fa, il tavolo dei negoziati nella cancelleria sarà tenuto martedì. Il risultato: aperto.

    https://orf.at/stories/3406858/

    di Leading_Touch_5629

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    12 commenti

    1. starboy1405 on

      Und gleich 26/27 mitverhandeln weil wenns dann nicht passt eh wurscht. Hoffe inständig um etwas Standhaftigkeit der Gewerkschaft.

    2. TheGreatTimmyAT on

      Ich rechne mit dem schlimmsten. Und die Medien dürfen alle mal gepflegt scheißen gehen, noch immer an dem “Beamten”-Wording festzuhalten, die nur einen kleinen Teil der Betroffenen ausmachen. Das ist einfach nur billige Meinungsmache, schämts euch was.

    3. SusiCapezzolo on

      Bitte hört endlich auf mit diesem “*BeAmTEn”* Schaß. Beamten gibt’s schon lange nicht oder kaum mehr.

      Die Art, wie man über sie redet, führt zu den klassischen Beamtenbashing und relativiert das ganze.

      Es sind **öffentlich Vertragbedienstete**. **Wichtige** und **Systemrelevante** Berufe wie PolizistInnen, LehrerInnen, PädagogInnen, Pflegepersonal

    4. wiener_grantler on

      Es wird noch schlimmes auf uns zukommen… 5,3 Prozent Defizit? Das wird noch schirch… Ich rechne mit 0,5 Prozent dieses Jahr +eine Runde Applaus von der Regierung.

    5. Durchschnittliche Beamt:innen haben 2023 um 70% mehr als Arbeiter:innen und 14% mehr als Angestellte verdient. Da darf man schon mal diskutieren.

    6. kaeseleberkaes on

      Ich versteh ja nicht warum man das ganze nicht staffelt… es gibt Leute im öffentlichen Dienst zb Lehrer die steigen zum Teil mit 4-5000 netto aus, weil sie schon ewig dabei sind. Wieso wird da zb nicht weniger erhöht? Dafür bei denen die weniger bekommen eben eine Spur mehr. Die Leute die weit über dem Durchschnitt verdienen, merken die Teuerung doch ohnehin nicht. Man könnt ja auch mal das Gehalt von Politikern reduzieren und nicht nulllohnrunden schreiben.

    7. Markuska90 on

      Wir könnten uns als Gewerkschaft ja hinstellen und sagen: wir tragen gerne unseren Teil bei.

      Sobald folgende Gesetze beschlossen werden…

    8. Öffentlich Bedienstete bitte, nicht Beamte.

      Vielleicht peilt es irgendwann auch der Dümmste

    9. Fawkeserino on

      Ich verstehe, dass die Budgetsituation in Österreich angespannt ist, aber als Beamter würde ich mir verarscht vorkommen, wenn meine Erhöhung unter dem der Pensionisten liegt.

    10. zistroserl on

      Im Vorjahr unter der Inflation abgeschlossen mit der Vereinbarung, dass dieser Schritt in diesem Jahr ausgeglichen wird.

      Die Regierung hat das für sie vorteilhafte Jahr freudig genutzt, das nachteilige Jahr wird jetzt ignoriert und als Bonus wird mit Null-Lohnrunden in der Zukunft gedroht, falls sich der öffentliche Dienst nicht darauf einlässt. Toll. Und wieso soll man sich üebrhaupt drauf verlassen, dass keine zukünftigen Null-Lohnrunden kommen, wenn man heuer zurücksteckt? Es ist ja grad offensichtlich, dass Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

      Ich seh ja, dass die Budgetsituation eng ist. Was mich massiv stört, ist diese Verlogenheit. Es wird nicht einmal anerkannt, dass man vertragsbrüchig wird und den öffentlichen Dienst gerade komplett verarscht hat. Stattdessen wird getan, als hätte es den Abschluss des Vorjahres nie gegeben und als wäre der ÖD der Regierung etwas schuldig. Wir werden grad als die absoluten Verhinderer und geldgeilen Faulenzer hingestellt, weil wir uns auf eine zweijährige Vereinbarung eingelassen haben und jetzt nicht nur die Nachteile davon haben wollen.

    11. dorgobar on

      auch lustig, dass keiner an eine stundenreduktion denkt (38,5 oder 35h statt 40 etc.) …

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