Sono uno studente di medicina qualificato presso la MUI (che significa Dr.med.univ.), 32 anni, con la fedina penale pulita, voglio diventare un medico di famiglia, non ho figli, non ho intenzione di averne, nessuna malattia cronica, ma buone qualifiche e buone referenze di servizio dal mio lavoro precedente e attuale come assistente all’ordinazione. Vivo a Vienna da 2 anni, ma sono disposto a trasferirmi in diversi stati lontani per trovare lavoro come medico di base. E non prenderò nessuno! Le cliniche statali della Bassa Austria "tienimi in evidenza"la Steiermärkische Landeskliniken dice che al momento non possono offrirmi un posto, "Burgenland sanitario" non ha risposto affatto alla mia richiesta. E il WiGeV, questo sporco club dove mi sono messo in lista d’attesa due anni fa, mi fa sapere (naturalmente solo telefonicamente, perché ogni lettera è un regalo) che poiché ho studiato a Innsbruck, sarò da loro per l’anno elementare "non ho la minima possibilità" (Questo era inaudito 2 anni fa).

    E ora questa merda! Soprattutto che non tutti si lamentino che nessuno vuole restare in Austria e che gli studenti di medicina con mutuo da 100mila euro sono obbligati a restare in Austria! NON AIUTERÀ SE ABBIAMO PIÙ STUDENTI DI MEDICINA SE NESSUNO VUOLE FORMARLI PER DIVENTARE MEDICI!!!

    Sono estremamente frustrato e avrei potuto lavorare in ospedale da agosto se qualcuno mi avesse voluto! Sto davvero pensando di andare in Germania o di mollare tutto e fare qualcos’altro.

    https://burgenland.orf.at/stories/3324796/

    di Lennaisgrowing

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    6 commenti

    1. Leticron on

      Wie passt das zusammen mit den ständigen Meldungen in den Medien, dass es zu wenige ÄrztInnen für die Primärversorgung gibt und dem Jammern, dass alle nur noch auf Wahlarzt machen?

      Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen.

    2. FalconX88 on

      >eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit regionalem Bezug anzubieten.

      Funktionieren menschliche Körper im Burgenland irgendwie anders? Warum brauchst eine Med-Uni für ein Bundesland mit 300k Leute? Und warum in einem Kaff mit 5k Einwohner in der nähe von einem Spital mit ganzen 325 Betten?

      Die ganzen österreichischen Unis sind unterfinanziert und wir erfinden ständig neue.

    3. st0pmakings3ns3 on

      Ich finde das sind zwei unterschiedliche diskussionen.

      Es ist mMn nicht akzeptabel dass du nicht angenommen wirst weil du in Ibk studiert hast, auch und vor allem vor dem hintergrund dass wir ärztInnen brauchen wie einen bissen brot.

      Gleichzeitig wird es notwendig sein, die ausbildung voranzutreiben, und da eine uni die für viele leichter “erreichbar” ist (in Pinkafeld kostet das leben massiv weniger als in wien/graz/innsbruck) schon gut. Wie viele reichgeborene aus ballungsräume wollen medizinerInnen werden? Schon jetzt geht ein guter teil der ausbildungsplätze an menschen aus dem ausland, die nach dem studium nicht hierbleiben.

      Nebenbei kann es auch für eine strukturschwache region wie das mittel-/südburgenland nützlich sein.

    4. Wende dich bitte direkt an einzelne Krankenhäuser in NÖ. Gerade wenn du bereit bist umzuziehen bekommst du irgendwo am Land sehr schnell (Wochen) eine Basisstelle. Sehr oft gibts auch Dienstwohnungen.

      Die zentrale Anmeldung is komplett broke.

      Die Häuser direkt um Wien bzw. an den Zugachsen haben Wartezeiten, aber die am Land oft nicht.

    5. zerenato76 on

      Ich kenne mich da nicht aus, aber für die h persönlich schaut’s aus, als wäre “ins Ausland gehen” das gscheideste, oder?

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