
Ora, poco a poco, a volte di più, a volte di meno, si stanno affermando accordi salariali riprovevoli. E sia i sindacati che i media inquadrano sempre il tutto come "graduazione sociale". I principali colpevoli qui non sono tanto i media scandalistici, ma soprattutto gli altri giornali diffamatori, mi dispiace "Supporti di qualità" come lo standard: non possono trovare scuse basate sul rasoio di Hanlon, per loro non è stupidità, ma malizia deliberata.
Ma torniamo al punto. Di cosa si tratta esattamente adesso? Bene, ad esempio, riguardo al completamento della Bahn-KV:
"L’accordo prevede una scala sociale: per gli stipendi più alti l’aumento è fissato a 150 euro."
Vida naturalmente ha ancora meno ingenui, i titoli sono gli stessi: "KV ferroviaria: più 3%, indennità più elevate e più ferie" e nascondi vergognosamente il resto tra parentesi nel testo.
Per lo 0,0001% delle persone che ancora non lo controllano: nel nostro paese delle banane dipende solo e sempre dalla RICCHEZZA. Solo perché chi potrebbe "Meglio" guadagnato, non è automatico "più ricco". Perché è rilevante se la persona ha ereditato qualcosa, ha ricevuto qualcosa in dono o riceve altro sostegno. Al contrario, queste qualifiche attirano soprattutto quelle persone che hanno già avuto molti anni di esperienza professionale e che ora *finalmente* si troverebbero in una situazione (congiuntivo) in cui potrebbero costruire qualcosa e poi dover ascoltare queste sciocchezze che sono "graduazione sociale" esigenze. Per i super ricchi che guadagnano molto, cioè tutti quelli con più di 5.000 lordi, sì? Ricevono 70 euro netti in più al mese.
Nel frattempo, puoi avere molti milioni nell’ETF sui dividendi, che alla fine è tassato, non paghi alcun contributo previdenziale e non importa a nessuno. Oppure un condominio. O l’appartamento degli investitori della nonna.
"sociale" Laurea, per favore, lo sappiano tutti
Das ewige Märchen von der "sozialen Staffelung" der Gehaltsabschlüsse
byu/Odra_dek inAustria
di Odra_dek
11 commenti
Alle haten die Gewerkschaften, die wenigsten sind dabei und keiner denkt was ohne Gewerkschaften los wäre…
Kannst du uns erklären, was jetzt genau dein Anliegen ist?
Die Gewerkschaften verhandeln halt Gehälter und nicht Vermögen…..
Ich kann jetzt ganz gemein sein und dir sagen: als “Besserverdienender” ist mir mein Kollektivvertrag und all die Erhöhungen, die damit einhergehen wurscht.
Ich bekomme sowieso so schon mehr als das letzte Eck vom KV zu bieten hat & verhandle mir jedes Jahr bei der GF auch mehr aus.
Sollens es deckeln…ich merk eh nichts davon. Meine Hackler Eltern, die mittendrin sind in der Tabelle & ohne Überbezahlung – die merken von den minimalen Erhöhungen schon was – nämlich das es zu wenig ist.
Danke dafür.
Geht mir schon länger am Sack. Aber darfst nicht sagen, weil die arme Kassierin beim Spar.
Ja, natürlich hat die noch weniger, aber warum zum F**k muss ich mich permanent für meine jahrelanges Studium bestrafen lassen?
Kann den Hate jetzt nicht ganz nachvollziehen.
Das es keine Abschlüsse über Inflation gibt ist denke ich überall angekommen.
Für dein Beispiel mit brutto 5.000 wenn man länger im Unternehmen ist ist es noch immer eine Erhöhung von 2,3%.
Brutto 5.000 aufwärts ist schon nicht so schlecht.
Als Ausgleich dafür hast ab 15 Jahren Zugehörigkeit noch 3 Tage mehr Urlaub und nach 18 Jahren 5 Tage extra Urlaub.
Das ist ein Benefit den man sonst selten hat.
Was fehlen für die 3%? Netto 22 Euro.
Ein zusätzlicher Urlaubstag kostet dem Unternehmen auch mindestens 200 Euro.
Wenn man es mit Beamten oder Metaller vergleicht ziemlich gut weggekommen.
Das bedeutet im Umkehrschluss für alle aus dem Managerbereich wahrscheinlich 1.5% und darunter.
Finde ich persönlich ok.
Wärs mein Abschluss könnte ich damit leben.
Da ich Privat Wirtschaft Industrie Angehörig bin wird es das bei uns nicht geben.
Hören wir auf von Gewerkschaften zu verlangen was die Politik verbricht.
Besteuert Vermögen, besteuert Schenkungen und Boni. Herrgott, wir reden bei Ende des Jahres Boni für Zielerreichung von Millionen Summen. Bei Erben von Großflächen um immense Werte die unmöglich zu dottieren sind.
Die Politik hat hier anzusetzen.
Wir schaffen schön langsam bessere Gehälter mehr und mehr ab während viele das im Sinne der “sozialen Gerechtigkeit” bejubeln und dabei nicht verstehen, dass der mit 80k im Jahr nicht der Grund ist, warum es vielen schlecht geht.
Die tatsächlich Reichen lachen sich ins Fäustchen, weil sie es geschafft haben da einen Klassenkampf zu erzeugen und von sich abzulenken, während die sinkenden Gehälter gerade im Hochtechnologiesektor, auf den wir eigentlich bauen sollten, Österreich unattraktiver machen.
Bist du dir sicher das du das mit “sozial” verstanden hast? Optimal wäre natürlich wenn alle einfach flat mehr bekommen würden. Wenn man sparen muss spart man lieber bei denen die mehr haben. Was ist daran nicht sozial?
Eins der größten Probleme in Österreich ist das die ganzen Gewerkschaftschefs auch alles Bonzen sind.
Nix Genossen. Kapitalisten die mit Kapitalisten verhandeln.
Kann deinen Frust voll und ganz nachvollziehen, aber das Vermögen von Reichen gehört nun einmal nicht zum Verhandlungsgegenstand der Gewerkschaften. Da muss die Politik anpacken.
Aber ja, es ist ein absolutes Unding, dass Menschen die jahrelang in Studium und co investiert haben und dann endlich mal die Möglichkeit haben, sich etwas aufzubauen, vom System derartig bestraft werden. Daher braucht man sich auch nicht über den Brain-Drain aus Österreich zu wundern.