Come è noto, la città di Vienna ha ora deciso un nuovo aumento delle tasse, in cui verrà ridotto il salario netto di entrambi i dipendenti e verranno aumentati i costi salariali aggiuntivi. C’è un po’ di critica, ma non proprio, perché ci sono feste simpatiche, belle, non è così.

    https://www.derstandard.at/story/3000000293495/scharfe-kritik-an-wiens-anhebung-des-wohnbaufoerderbeitrags?ref=seite1_entdecken

    Ma il mio punto qui in realtà riguarda meno specificamente questo e più la sua assurdità "senza scopo di lucro" Il sistema immobiliare in generale. Che la gente non solo non critica, ma, grottescamente, per la maggior parte pensa addirittura che sia una cosa buona.

    Mi spiego: ci sono contributi obbligatori per i sussidi per la casa. Vi confluiscono anche molti soldi delle tasse. Con questi soldi alcune cooperative costruiranno eventualmente delle case da qualche parte. Finora, così opaco, ma è quello a cui sei abituato. Spugna sopra. Soltanto. Io, tu, non abbiamo *nessun* diritto di ricavarne un appartamento. Anche se prendi in considerazione tutti i limiti salariali/ecc. soddisfatto, è puro al 100%. "primo arrivato, primo servito". E non è che devi solo fare un piccolo sforzo, no, su Internet (o anche qui) puoi trovare tonnellate di consigli e istruzioni su come farlo e magari ottenere qualcosa prima o poi. Che questo sia tutto un puro gioco a somma zero? Quel 99% cade nel dimenticatoio perché tu stesso sei uno dei vincitori dell’1%? Non importa. (ed entra in gioco la corruzione, la cordialità, ma un altro discorso…)

    Il punto è che moltissime persone usano le tasse e i contributi per finanziare alloggi preferenziali per pochissimi. E le grandi masse che non hanno la fortuna di… "Lotteria cooperativa" per vincere, possono poi pagare affitti osceni ad alcuni ricchi proprietari di investimenti immobiliari o a società sul libero mercato degli affitti. Oppure compra un condominio a prezzi folli.

    Ciò che rende la perversione finalmente perfetta: nessuno che non ha avuto la possibilità può ricevere indietro nemmeno un centesimo, come detrazione fiscale/ecc. affermare che altre persone ricevono finanziamenti incrociati.

    So che ci sto arrivando lentamente "il vecchio urla alle nuvole" Età. Ma perché Zafix piace a tutti? Voglio dire, so che Squid Game e Hunger Games sono molto popolari, ma non pensavo che le persone sarebbero state così entusiaste di giocare a qualcosa del genere…

    Gedanken zur Absurdität des Österreichischen Immobilien-"Squid Games"
    byu/Odra_dek inAustria



    di Odra_dek

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    10 commenti

    1. Skill_Bill_ on

      > Let me explain: Es gibt zwingende Beiträge für Wohnbauförderung. Daneben fließt auch noch ordentlich Steuergeld hinein. Mit besagtem Geld bauen jetzt irgendwelche Genossenschaften irgendwann irgendwo irgendwie irgendwelche Häuser. Soweit, so intransparent, aber ist man ja gewohnt. Schwamm drüber. Nur. Ich, Du, Wir haben *keinen* Anspruch, irgendwann jemals eine Wohnung daraus zu bekommen. Selbst wenn man alle Gehaltsgrenzen/etc. erfüllt, ist das ein 100%iges reines “first come first serve”. Und da ists ja nicht so, dass man sich nur bissl anstrengen muss, nein, im Internet (bzw eh auch hier) finden sich massenhaft Tipps, Anleitungen, wie mans schafft, irgendwann vielleicht was abzustauben. Dass das alles ein reines Nullsummenspiel ist? Dass 99% auf der Strecke bleiben dafür, dass man selber zu den 1% Gewinnern zählt? Wurscht irgendwie. (und die Korruption, Freunderlwirtschaft, kommt noch dazu, aber anderes Thema…)

      42% der Wiener Haushalte wohnen in Genossenschafts- oder Gemeindewohnungen. Also nicht 1% wie du das darstellst.

      Und ja Anspruch haben reicht nicht, man muss halt auch das Glück haben eine Wohnung zu kriegen und man muss dringenden Wohnbedarf nachweisen.

      > Unterm Strich finanzieren dann sehr, sehr viele mit ihren Steuern und Abgaben die begünstigten Wohnungen für sehr, sehr wenige. Und die große Masse, die nicht das Glück hat, im “Genossenschafts-Lotto” zu gewinnen, darf dann am freien Mietmarkt obszöne Mieten an irgendwelche Reichen Anlagewohnungseigentümer oder Konzerne zahlen. Oder sich eine Eigentumswohnung für geisteskranke Preise kaufen.

      42% sind nicht sehr sehr wenige. Ich würde trotzdem die Einkommensgrenzen senken damit weniger Leute Anspruch haben. Verstehe warum sie so hoch sind und man sollte es nicht zu niedrig ansetzen, aber 60k Nettoeinkommen für eine Person ist so als ob man keine Grenzen hat.

      > Was die Perversion endgültig perfekt macht: Niemand, der nicht zum Zug gekommen ist, kann sich auch nur einen Cent zurückholen, steuerlich als Absetzbetrag/etc. geltend machen dafür, dass man andere Menschen querfinanziert.

      What the fuck ist daran die Perversion? Ein Großteil aller Steuern querfinanziert etwas ohne das man einen direkten Vorteil davon hat. Wieso sollte man das irgendwie steuerlich absetzen können? Das macht doch absolut null Sinn und würde ja die ganze Abgabe ad absurdum führen.

    2. imnotokayandthatso-k on

      Ja wir werden mehr Ungarn und Serbien als andersrum. So funktioniert die Welt wenn man keine Großmacht mit Kolonien und Vasallenstaaten ist.

    3. Zahle derzeit gute 1600 Euro am freien Markt und freue mich jedes mal unglaublich darüber wenn sich ältere Bekannte darüber aufregen das ihre 90 sqm Genossenschaftswohnung von 350 auf 400 Euro in den letzten Jahren gestiegen ist und das ja die größte Frechheit auf Gottes Erde ist.

    4. eisenconsistency on

      Ungefähr 17% der Menschen leben in Österreich in Genossenschaftswohnungen – so wenig wie du tust ist das nun auch nicht. In Wien sinds sogar 27%.

    5. Die Genossenschafts und Gemeindebauten senken indirekt auch die Mieten vom privaten Wohnbau,
      sonst hätten wir in Wien Zustände wie München…

      Die Vergabe könnte in der Tat etwas transparenter sein, vorallem dass der Bedarf nur 1x und danach nie wieder geprüft wird, finde ich eine Frechheit. Viele Wohnungen werden einfach behalten, weils zu billig sind und werden dann 2x im Monat zum übernachten in der Stadt benutzt während man im schönen Haus am Land lebt. Frechheit.

    6. austrian_expat on

      Ist ja generell so in Österreich, dass oft Förderungen nicht aufgrund von Bedarf erfolgen.

      Ist ja in Wien genauso bei den Gemeindebauten, wo es nach dem Einzug nie wieder einen Gehaltscheck gibt. Offizielles Argument ist, dass man keine “Ghettobildung” will. Aber nachdem die Gemeindebauten sowieso quer über die Stadt verstreut sind, ist das Risiko davon gering.

      Man muss ja nicht gleich jemanden rausschmeissen der zuviel verdient. Würde doch schon ausreichen, die Miete vom Gehalt der letzten 1-3 Jahre abhängig zu machen. Und halt nur diejenigen zu fördern, die wirklich wenig verdienen.

    7. ExtraCheesePIease on

      It’s bottom line good news for everyone that isn’t investing money in the real estate market. And to be honest, rich people that park money into real estate which sits empty should be taxed so much they beg someone to buy empty apartments from them. Vienna is doing a great job (and it can be much much better).

      Living space is a human right, not an investment. Less net salary will hurt everyone, but it will lead to more apartments and more competition to the greedy landlords (and hopefully eventually complete Verbot of real estate investment as means of storing wealth).

    8. TonniMoronni on

      Es bringt aber Vorteile für diejenigen die Wohnungen am freien Markt mieten. Ich weiß, dass es fühlt sich, teuer zu sein, aber Wien hat die niedrigste Mietpreise unter vergleichbaren Städten (München, Berlin, Amsterdam, Frankfurt, Zürich, Paris, Milan etc etc – da sind die Mietpreise deutlich höher)

    9. Maria_Girl625 on

      Fast die hälfte der wiender wohnen in Gemeindebauten oder Genossenschaftswohnungen und die drücken die Mietpreise massiv herunter was uns allen zugute kommt. Wien ist die eine der Billigsten Heuptstädte in Westeuropa. I weiß echt ned wo diese suderei herkommt.

    10. DAM_Hase on

      News für dich: du zahlst schon viele Steuern, die Dinge finanzieren, die mit dir gar nichts zu tun haben, und trotzdem sinnvoll sind. Ich versteh deinen Ärger, aber der ganze Text von dir ist unheimlich polemisch geschrieben, und wie andere User schon demonstriert haben auch einfach faktisch falsch. Daher bleibt mir nur noch, zu erklären, dass Steuern idealerweise der Allgemeinheit zugutekommen, nicht nur dir.

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