
ÖIF: “Circa il 23% della popolazione austriaca è nata all’estero” e “Oltre il 40% della popolazione viennese è nata all’estero”
https://www.integrationsfonds.at/newsbeitrag/oeif-bundeslaender-broschuere-2025-rund-23-der-bevoelkerung-oesterreichs-sind-im-ausland-geboren-27926/
di SnooWords1612
16 commenti
Nicht präzise genug. Man muss zwischen guten und bösen Ausländern unterscheiden können.
Überrascht das irgendwen, wer täglich in den Öffis sitzt?
ja man merkts auch in Wien. Das ist die letzten Jahre viel zu unkontrolliert abgelaufen. Allein die Tatsache, dass 500.000 Menschen nicht wählen dürfen, ergo keine Staatsbürgerschaft haben (oder haben werden) sollte uns zu denken geben. Nicht, dass ich nciht sage, dass wir auf Immigration nicht angewiesen sind, aber so wies derzeit läuft wird uns das sehr sehr bald auf den Kopf fallen. In den Schulen zeichnet sich eh schon ein gewisses Bild ab. Mit den hohen Sozialleistungen ha sich Wien halt das Problem auch zum großen Teil selbst zuzuschreiben.
Ich auch! Im Ausland geboren!! Skandalös!!!
“In Wien lag die Arbeitslosenquote für Österreicher/innen bei 8,4 Prozent und für Ausländer/innen bei 16,8 Prozent, womit beide Werte den österreichweiten Durchschnitt übertrafen.”
Integration funktioniert supa.
Das sind in Wien um 3% mehr als 1910 mit einer anderen Umgangssprache als Deutsch.
Nur um das mal in Relation zu setzen.
Auch wenn eh schon 7901835mal durchgekaut: Das Problem ist nicht das Geburtsland, sondern die Mentalität. Die Frau meines Cousins kommt aus dem Iran, wir haben recht viel Kontakt zu den beiden und den persisch-stämmigen Freunden/Verwandten. Das was die über die Zustände bei uns schimpfen kann ich hier nicht im O-Ton wiedergeben, ohne gesperrt zu werden. Für die war und ist das Lernen der Sprache, Gebräuche, Regeln, Jobintegration oberste Priorität.
Ähnliches kann man bei Menschen aus China, Japan und Korea beobachten, auch wenn ich hier keinen persönlichen Bezug hab.
Macht Sinn, in unsere Büro sind die Hälfte Ausländer, ich auch.
Ich empfehl den Film Noch lange keine Lipizzaner. Da geht’s darum, wie schwer es ist, in Österreich die Staatsbürgerschaft zu kriegen und man sieht, dass viele dieser “Ausländer” nicht dem Klischeebild der bösen, unintegrierten Flüchtlinge entsprechen.
Wien voller unqualifizierter piefke
> Aus dem Ausland wanderten im Jahr 2024 rund 178.600 Personen nach Österreich ein (2023: 195.000) und rund 128.500 Personen wanderten in das Ausland ab (2023: 128.300).
Man hört eigentlich immer nur von Zuwanderern, finds interessant das sehr viele auch wieder auswandern. Vor allem weil die nicht ausländische Bevölkerung stabil bei 7,4 Millionen bleibt, seit über 20 Jahren.
Bei einer Geburtenrate von 1,32 gibts nur zwei Möglichkeiten um auf die notwendigen 2,1 für den Bevölkerungserhalt zu kommen: mehr budern oder Zuwanderung.
Eine GR von 1,6-1,8 wäre schön in Kombination mit (qualifizierter) Zuwanderung (wichtige Inputs von außerhalb)
Nicht im Österreich geboren kann halt sehr, sehr viel bedeuten. Viele denken da gleich an Kinder analphabetischer afghanischer Hirten. Tatsächlich sind da aber viele Leute dabei, die man nie als “Ausländer ” oder “fremd” wahrnehmen würde. Wien hat nämlich eine große internationale Community, weit über “Asylanten” hinaus, ohne die der Arbeitsmarkt gar nicht funktionieren würde.
Verhältnis Arbeitslosigkeit zwischen Wien in Burgenland ist oag. Bei den Österreichern ungefähr gleich hoch (Burgenland einziges Bundesland mit niedrigerer Arbeitslosenquote bei Ausländern), aber arbeitslosenquote bei Ausländern ist in Wien ca 3x so hoch (5,5 vs 16,2%)
Ich hoffe ich werde nicht gleich wieder gesperrt.
Es gibt haufenweise Nationalität die sich gut integrieren können, deren Nachfahren in zwei bis 3 Generationen quasi Österreicher geworden sind.
Die zuwanderungswelle der Yugoslaven, die EU Bürger die laufend zu uns kommen sind hier als Beispiel zu nennen.
Die Integration der Türken hat teilweise bis heute nicht funktioniert und das liegt nicht an unsrer Gesellschaft und Staat der schlechte Bedingungen stellen würde, sonder am Unwillen der Zugereisten. Sonst an gar nichts.
Es gibt einen Teil der Muslimisch gläubigen Bevölkerung, vor allem aus Vorderasien und Arabien, die den Koran über das österreichische Gesetz stellen.
Das sind natürlich nicht alle Muslime, es gibt auch viele die nicht sonderlich religiös sind und sehr gut integriert sind. Da sind viel selbständige drunter die unser Land bereichern.
Aber diejenigen die streng nach dieser mittelalterlichen und menschenverachtenden Religion leben sind in meinem Augen ein Gefahr für den säkularen Rechtsstaat.
Wenn heute jemand en Koran schreiben würde, würde er in Österreich wegen Volksverhetzung verurteilt werden und das nicht zu knapp. Das Buch würde selbstredend sofort verboten werden
Und den Zuzug von ungebildeten schwer religiösen Muslimen sollte man schleunigst auf 0 stellen, sowie kriminell gewordene Asylbewerber konsequent abschieben.
Ach wenn man die Gelder für Integration in Familien stecken würde…
Dieser Neokolonialismus, aus armen Ländern die Leute zu uns zu holen nur damit wir unsere Probleme gebacken bekommen ist der Wahnsinn. Die Jugend fehlt dann ja wo anders…