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    6 commenti

    1. Astaldo27 on

      > „Ein Waschmittel wird irgendwo erzeugt, aber über regionale Vertriebsgesellschaften vertrieben“, erklärt Böheim. Der Händler darf nicht über den günstigeren Vertrieb in Deutschland einkaufen – die territorialen Lieferbeschränkungen verbieten das. Er muss beim teureren Österreich-Ableger bestellen. So könne ein Konzern seine Ware in Österreich teurer anbieten als in Nachbarländern.

      > **Salopp gesagt, werden Konsumentinnen und Konsumenten dort „ausgequetscht“, wo sie es sich leisten können.**

      Das sagt eh schon Alles …

    2. CommissionNervous151 on

      Was mich da am meisten stört – der Artikel bezieht sich auf Marken Produkte!

      Die Preise von nicht Marken Produkten, also Eigenmarken, steigen aber genauso stark. Dementsprechend ist der ganze Artikel am Thema vorbei und spricht nur wieder die Lebensmittelmultis von ihrer Gier frei.

    3. HamVonSchroe on

      Ja weil wir uns verarschen lassen und unternehmen gierig sind, duh

    4. erklaert aber nicht warum selbst oesterreichische produkte in oesterreich teurer sind als in deutschland 😉

    5. Wieso wird eigentlich alles immer verbilligt oder supergünstig deklariert obwohls eh teurer oder der gleiche preis is. Alle preise, einkauf und verkauf – transparent deklarieren, keine “statt” preise mehr. Sollte verboten werden ausser es is wirklich im abverkauf

    6. Odra_dek on

      Ich bin Jurist, aber kein Experte für Europarecht bzw Wettbewerbsrecht.

      Trotzdem verstehe ich so rein 100% überhaupt gar nicht, wie sowas auch nur ansatzweise legal sein kann. Das ist eine ganz klassische Gebietsabgrenzung, abgesichert durch Marktmissbrauch/Ausbeutung marktbeherrschender Stellung.

      Die EU kümmert sich sonst um jeden komplett irrelevanten Sch*, aber das? Das ist denen auf einmal wurscht? Ich verstehs einfach nicht. Aber gut.

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