Nelle parole del nostro Cancelliere Epstein, non voglio, non posso, non ce la faccio più.

    Sono ormai 6 mesi che cerco un nuovo lavoro dopo aver lasciato il mio vecchio lavoro "ragioni economiche" era fatto, come si dice in gergo d’ufficio.
    Tutto quello che ho trovato in quel periodo è stata la delusione. Ciò che i datori di lavoro pretendono per poi sventolarvi con un salario minimo e un cesto di frutta, in realtà non è più giustificabile.

    C’è qualcuno che sta vivendo una situazione simile e ha trovato un raggio di speranza?
    Apprezzerei qualsiasi input.

    https://i.redd.it/fuicnv1om11g1.png

    di throwthrowthrow42069

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    12 commenti

    1. Sind das verschiedene Stellen bei den selben Firmen oder verwenden hier verschiedene Firmen die selben Standardfloskeln?

    2. Virtual-Half-2399 on

      Eine Person aus meinem Umfeld sucht seit Februar. Gleicher Erfolg.

    3. Schwammarlz on

      Wenn du eine Ausbildung hast, kannst du über das ams leicht an Stellen kommen. Habe vor ca 6 Jahren keinen Finger krumm gemacht, abseits mich beim ams zu melden. Paar Tage später ruft mich ein Heinzi von einer leihfirma an, war bei dem und der hat mich dann an meinen jetzigen AG vermittelt. Nach 2 Jahren war ich dann von der Firma übernommen und ich bin immernoch dort.

      Tltr – lass die sucharbeit jemand anderes für dich machen

    4. sakikome on

      Ich freue mich mittlerweile, wenn ich wenigstens eine Absage bekomme. Man muss nur lernen, die Dinge positiv zu sehen! (Spoiler: Dinge positiv sehen ändert nichts an den materiellen Umständen)

    5. witchmedium on

      Mit ist es inzwischen lieber, ich höre gar nix mehr von der Firma. Es ist nur enttäuschend. Ich habe einmal bei meiner Frage nach Feedback zur Bewerbung einfach die gleiche Absage Mail ein zweites Mal bekommen.

    6. Bei uns in Tirol merkt man den Personalabbau der Großen mittlerweile überall. Letztens einen HTL Absolventen getroffen, der mit 3 Jahren Berufserfahrung 2600 Brutto verdient. Der war einfach nur froh, endlich wieder was gefunden zu haben, weil er seit 6 Monaten arbeitslos ist.

      Firmen merken das auch und passen sich entsprechend an

    7. aphantasus on

      Seit einem Jahr und 6 Monaten auf Suche, renne auch gegen Wände. Würde man meinen Softwareentwickler sei gefragt.

    8. Lou_Strahl on

      Ich bin auch grad auf Jobsuche und ich muss sagen: Es war noch nie so schwer und es war noch nie so enttäuschend. Der Markt ist echt im Arsch.

    9. Pixel_Ragdoll on

      Auch wenn der Arbeitsmarkt mal besser war: auf Reddit schreiben vor allem die Extrem-Fälle. Zentral OÖ, haben 4 Monate lang nen fucking Buchhalter gesucht. Von gerade mal 10 Bewerbern waren 8 (Hasch und HWL Absolventen, paar jahrelange “Buchhalter”) totaler Griff ins Klo, eine überqualifiziert und einer aus einer völlig anderen Branche. Den nehmen wir jetzt auch weil er wenigstens lesen, schreiben und rechnen kann.

      Bei den Lehrlingen das gleiche, so viele können gerade mal atmen und saufen. Da muss man teilweise bei den absoluten Basics bei der Ausbildung anfangen.

      Verkaufs- und Verwaltungspositionen müssen wir mit Ausländern ausfüllen weil es keine Österreicher gibt die auch mal ne 45 Stunden Woche machen. Lageristen die in der Lage sind elektronische Lieferscheine einzuspielen und zu kontrollieren? Die in der Lage sind Retouren abzuwickeln? Jahrelang gesucht.

      Und, wir zahlen über KV. Wir zahlen nicht am besten aber auch nicht am schlechtesten, gesundes Mittelfeld + Boni. Kein toxisches Klima, alles normal.

      Ich möchte nicht sagen, dass OP lügt, ich glaube ihm das. Aber es gibt auch die andere Seite, auf der rumänische Verkäufer eingestellt werden müssen weil der 0815 Österreicher von 7 bis 15:30 arbeiten will. Sorry, die Kunden kommen aber zwischen 9 und 18 Uhr.

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