
Non sembrano esserci grandi progetti al momento, almeno non ne conosco nessuno che possa creare un’atmosfera positiva.
Anche l’iniziativa di sburocratizzazione di Schellhorn non ha avuto grandi successi oppure ho tralasciato qualcosa?
Nel complesso, la mia sensazione è che dal governo arrivi poco. Ad esempio, non vedo Babler da quello che sembra un’eternità.
Quindi cosa dovrebbe e può fare il governo per garantire un umore migliore e sondaggi migliori?
Perché le cose non possono andare avanti così. Altrimenti presto avremo una Cancelleria federale blu…
https://i.redd.it/gqd8794zjf1g1.jpeg
di Castle-Walk-8967
10 commenti
Mittlerweile trau ich der Regierung nicht mehr zu, dass sie große Reformen angeht um Österreich wieder nach vornezu bringen.
Vielmehr glaube ich, das man sich mit ein paar kleineren Initiativen und der Einrichtung von zahlreichen Arbeitsgruppen über die Legislaturperiode rettet.
Ganz ehrlich, vielleicht ist genau das das Problem: Die Regierung versucht dauernd, irgendwelche „Stimmungsprojekte“ aus dem Hut zu zaubern, während die Leute eigentlich nur wollen, dass irgendwer einmal sagt: „So, jetzt räumen wir auf.“
Und ob man die FPÖ mag oder nicht, deren Vorteil ist halt, dass sie mittlerweile gefühlt als einzige Partei so tut, als würde sie tatsächlich einen Besen besitzen. Die anderen diskutieren darüber, wie der Besen genderneutral benannt werden soll, während die Bude brennt.
Die FPÖ muss dafür nicht einmal große Projekte präsentieren. Die brauchen nur zu sagen: „Schaut’s, was die Regierung wieder verbockt hat“, und zack, fünf Prozent mehr in der Umfrage. Das ist wie ein Naturgesetz geworden.
Und wenn die Regierung jetzt plötzlich hektisch beginnt, „positive Stimmung“ zu erzeugen, wirkt das eher wie der Moment, wenn man die Wohnung 10 Minuten vor Besuch schnell aufräumt: Es schaut besser aus, aber jeder weiß, dass der ganze Dreck einfach unter das Sofa geschoben wurde.
Würde mich also nicht wundern, wenn die FPÖ am Ende einfach deshalb vorne liegt, weil sie als einzige Partei nicht so tut, als würde sie in einem Paralleluniversum leben, in dem alles eh super läuft.
Der Glaube an Leuchtturmprojekte ist einer der Gründe für unsere Miesere. Anstatt tatsächliche alltägliche Probleme anzugehen schafft man mit diesen halbgaren Versuchen für gute PR zu sorgen nur für noch mehr Probleme.
Am zufriedensten war Ich persönlich überraschenderweise mit der Expertenregierung unter Bierlein. Keine Dramen, keine Medialen Schlammschlachten, keine horrenden Geldverschwendungen für im Suff erdachte/konzipierte “Leuchtturmprojekte, keine unqualifizierten Dampfplauderer, etc.
Der einzige der das drehen muss sind die Sozen aka “wer hat uns verraten…”
Dann wird das auch noch was – aber ich seh da keine Chance! Da ist aber auch nicht der Babler schuld – sondern der Großteil der Bundespartei!
Aber wir sind leider am besten Weg zum “Make Austria great again” – die österreichischen Aŕbeiter werden noch schreien und heulen…
>Es scheint derzeit keine großen Projekte zu geben, zumindest kenne ich keine, die für positive Stimmung sorgen könnten.
Weil es keine gibt. Das Problem ist, die Leute fordern ach so große Reformen, aber nur in ihre Richtung und das zu 100%. Im Prinzip ist es egal was die Regierung macht, sie wird von Laien kritisiert. Aber es gibt in diesem Land 9 Mio Meinungen und auch wenn viele in diesem Reddit denken, das manche Sachen, wie die Abschaffung der Ländern, ein Burner in der Bevölkerung wäre, würden sehr viele Leute ein Problem damit haben. Also im Prinzip erwartet man große Reformen, aber es gibt nunmal für keine eine wirkliche Mehrheit in der Bevölkerung. Diese Regierung gewinnt sicher keinen Preis, aber sie haben eben nur eine knappe Mehrheit aufgeteilt auf 3 Parteien mit unterschiedlichen Meinungen über die Welt und auch die Bevölkerung ist nicht wirklich bereit Kompromisse für eine andere Bevölkerungsgruppe einzugehen.
Ein Beispiel: Der Abschluss der Metaller, der bei vielen für Aufsehen gesorgt hat und ab da, die Arbeitervertretung sehr stark kritisiert wurde… ja, die voestalpine muss Mitarbeiter abbauen, Heidenbauer in Insolvenz. Was genau hätte die Gewerkschaft machen sollen? Und das psigelt sich durch alle pol. Schichten wieder. Es geht nur noch darum, seine ideologischen Werte durchzuboxen und nicht logisch und wissenschaftlich an die Sache ranzugehen.
Ich finde die unspektakuläre Arbeit dieser Regierung besser als allen Wahnsinn, den die Dichand und Fellner Blätter herbeisehnen. Leuchtturmprojekte wie die Zusammenlegung der Krankenkassen, die über 1 Mrd gekostet hat, eine Kneissl als Außenministerin, die Putin hofierte, Zerschlagung des Geheimdienstes durch illegale Razzia, gigantische Geldgeschenke an die Wirtschaft (Umsatzersatz in der Coronakrise). Alles Werke von Kurz und FPÖ, die von den Deppenmedien, die sich neue Geldgeschenke erwarten so verklärt und verehrt werden. Jetzt haben wir wenigstens zum ersten mal seit über 20 Jahren einen Finanzminister, der weiß was er tut.
Wir sind halt auch ein unfassbar dummes Volk. FPÖ hat einen Trackrecord von ausschließlich Mist bauen und mit Russland kooperieren, trotzdem werden sie gewählt. Jetzt haben wir sogar zwar keine Traumregierung, aber immerhin nach den instabilen Basti jahren, in denen unsere Wirtschaft komplett zerstört wurde mit Schulden, Skandalen und Freunderlwirtschaft, und trotzdem wird weiter rechtsextrem gewählt, es ist zum Weinen.
gar nicht, die Regierung hat diese Kräfteverhältnisse verursacht
Nicht in dieser Regierung dabei zu sein, ist das Beste was der FPÖ passieren konnte. Auf Bundesebene läuft alles schief, auf Landesebene läuft alles schief. Bis zu den Wahlen wird die FPÖ noch mehr Zustimmung erhalten und irgendwann wird man sich Gedanken darüber machen müssen, ob die nicht die 50er Marke alleine knacken. Dann werden sie alle blöd schauen. Eigentlich eine tragische Entwicklung, aber Österreich und Deutschland steuern völlig in die falsche Richtung…
Off topic, aber wie wird da eigentlich wo gefragt?
Mich rufen maximal die weinumfragen fakes an